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Die «Volksblatt»-Redaktion amüsiert sich während einer Pause köstlich über die Fasnachtszeitungsspässe. (Foto: LK)
Fasnacht
Liechtenstein|08.02.2018 (Aktualisiert am 08.02.18 12:25)

Hängebrücke und Frauenquote garnieren die Fasnachtszeitungen

SCHAAN - Auch in diesem Jahr konnten die Fasnachtszeitungen wieder aus dem Vollen schöpfen. Neben lustigen «Missgriffen» der Mitbürger wurden wieder viele politische Themen aufgegriffen – Allen voran Hängebrücke, Biber und die Frauenquote.

Die «Volksblatt»-Redaktion amüsiert sich während einer Pause köstlich über die Fasnachtszeitungsspässe. (Foto: LK)

SCHAAN - Auch in diesem Jahr konnten die Fasnachtszeitungen wieder aus dem Vollen schöpfen. Neben lustigen «Missgriffen» der Mitbürger wurden wieder viele politische Themen aufgegriffen – Allen voran Hängebrücke, Biber und die Frauenquote.

Was wäre die närrische Zeit ohne Fasnachtszeitungen, die das Dorf- und Landesgeschehen kritisch-hämisch kommentieren und mit viel Kurzweil auf den Punkt bringen. Fünf Zeitungen – die Triesner «Moschtpresse» heisst neu «Moschtbölli» – sind in Liechtenstein erhältlich. Allesamt können mit witzigen Texten und gelungenen Karikaturen punkten. Die Themenwahl kommt auch in diesem Jahr wenig überraschend: Gleich bei deren zwei hat es die gescheiterte Jubiläumshängebrücke auf die Titelseite geschafft. Der «Wingert-Esel» fasst in einem Liedchen zusammen:

Feiern auf einer Hängebrücke drühundert fürstliche Johr,
Planken und Nendeln verbinden wollten üseri Vorsteher so.
Viele bekannte Leserbriefschreiber mälden sich sofort o.
Von der Brücke geschrieben haben sie scharf und bös der To.
Vaduz und Balzers entschieden haben Nei und sehr wenig Jo.
Hängebrücke wirds keine geben – daför en Hirschazoo.

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