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Die Medicnova-Betreiber stehen einer Zusammenarbeit mit dem Landesspital offen gegenüber. (Foto: ZVG)
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Liechtenstein|01.12.2017 (Aktualisiert am 13.06.18 16:41)

Auch Medicnova offen für eine Zusammenarbeit mit dem LLS

VADUZ - Nachdem das Landesspital am Mittwoch sein Interesse an einer Zusammenarbeit mit der Privatklinik Medicnova AG bekundete, stehen die Zeichen dafür auch in Bendern nicht schlecht.

Die Medicnova-Betreiber stehen einer Zusammenarbeit mit dem Landesspital offen gegenüber. (Foto: ZVG)

VADUZ - Nachdem das Landesspital am Mittwoch sein Interesse an einer Zusammenarbeit mit der Privatklinik Medicnova AG bekundete, stehen die Zeichen dafür auch in Bendern nicht schlecht.

Die Verantwortlichen der Privatklinik Medicnova zeigten sich auf Anfrage überascht über das Bekenntnis seitens des Liechtensteinischen Landesspitals (LLS) für eine potenzielle Zusammenarbeit, «da die Aussagen bislang immer in eine andere Richtung gingen».

«Grundsätzlich standen und stehen wir einer inhaltlichen Abstimmung, aber auch einer möglichen Zusammenarbeit aber durchaus positiv gegenüber.»

«Grundsätzlich standen und stehen wir einer inhaltlichen Abstimmung, aber auch einer möglichen Zusammenarbeit aber durchaus positiv gegenüber», meint Mediensprecherin Martina Pointner. Unter welchen Bedingungen diese zustande kommen könnte, wollte sie jedoch nicht kommentieren. Es sei auch nicht an der Zeit, darüber nachzudenken, was eine mögliche Zusammenarbeit für die Kooperation mit dem Spital Grabs heissen würde. Diese sei aus der Sicht der Privatklinikbetreiber erst zustande gekommen, nachdem das LLS keinen Vorteil in der Zusammenarbeit gesehen habe. Dass weniger Patienten ins Ausland abwandern würden, sehen sie ebenfalls positiv, «denn für uns war die Wertschöpfung in Liechtenstein von Anfang an ein wichtiges Argument».

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