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In den frühen Morgenstunden stand in Planken ein Dachstock in Flammen. (Foto: Landespolizei)
Vermischtes
Liechtenstein|28.06.2017 (Aktualisiert am 19.01.18 12:22)

Brand in Planken: Polizei konnte Feuerwehr nicht gleich erreichen

PLANKEN - Die Landespolizei bestätigt, dass am Mittwochmorgen das Aufgebot der Feuerwehren von Planken und Schaan zum Dachbrand in Planken verzögert erfolgt ist. Grund dafür war eine Störung bei der Telecom Liechtenstein AG von ca. 5 bis 10.10 Uhr, die es der Landespolizei verunmöglichte, die notwendigen Kräfte über das Telefonnetz zu alarmieren. Die Landespolizei war in dieser Zeit – wie die gesamte Landesverwaltung auch – nicht in der Lage, externe Telefonanrufe zu tätigen oder Alarmierungen durchzuführen. Hingegen sei die Landespolizei selbst jederzeit telefonisch erreichbar gewesen und somit die Notrufnummern von der Störung bei der Telecom Liechtenstein nicht betroffen, heisst es in einer Pressemitteilung der Landespolizei. Ausserdem habe die Benachrichtigung der Einsatzkräfte per SMS und Pager – und somit das Notfallsystem – zu jeder Zeit funktioniert, teilte die Telecom Liechtenstein AG auf «Volksblatt»-Anfrage mit.

In den frühen Morgenstunden stand in Planken ein Dachstock in Flammen. (Foto: Landespolizei)

PLANKEN - Die Landespolizei bestätigt, dass am Mittwochmorgen das Aufgebot der Feuerwehren von Planken und Schaan zum Dachbrand in Planken verzögert erfolgt ist. Grund dafür war eine Störung bei der Telecom Liechtenstein AG von ca. 5 bis 10.10 Uhr, die es der Landespolizei verunmöglichte, die notwendigen Kräfte über das Telefonnetz zu alarmieren. Die Landespolizei war in dieser Zeit – wie die gesamte Landesverwaltung auch – nicht in der Lage, externe Telefonanrufe zu tätigen oder Alarmierungen durchzuführen. Hingegen sei die Landespolizei selbst jederzeit telefonisch erreichbar gewesen und somit die Notrufnummern von der Störung bei der Telecom Liechtenstein nicht betroffen, heisst es in einer Pressemitteilung der Landespolizei. Ausserdem habe die Benachrichtigung der Einsatzkräfte per SMS und Pager – und somit das Notfallsystem – zu jeder Zeit funktioniert, teilte die Telecom Liechtenstein AG auf «Volksblatt»-Anfrage mit.

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