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Für Liechtenstein steht der Fokus bei den Verhandlungen auf der Sicherung und Förderung der Hochschulaktivitäten am Standort Buchs (NTB) als Ausbildungsstandort und als Standort für angewandte Forschung und Entwicklung (Technologie-Transfer). (Foto: NTB)
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Liechtenstein|17.11.2016 (Aktualisiert am 17.11.16 16:50)

Zukunft der NTB aktiv mitgestalten

VADUZ - Der Fachhochschulrat Ostschweiz tagte am Donnerstag an der NTB. Derzeit steht die Ausgestaltung der neuen Fachhochschule Ostschweiz im Zentrum der Diskussionen. Auch Liechtenstein bringt sich mit Bildungsministerin Aurelia Frick aktiv in die Gespräch ein, wie die Regierung mitteilte.

Für Liechtenstein steht der Fokus bei den Verhandlungen auf der Sicherung und Förderung der Hochschulaktivitäten am Standort Buchs (NTB) als Ausbildungsstandort und als Standort für angewandte Forschung und Entwicklung (Technologie-Transfer). (Foto: NTB)

VADUZ - Der Fachhochschulrat Ostschweiz tagte am Donnerstag an der NTB. Derzeit steht die Ausgestaltung der neuen Fachhochschule Ostschweiz im Zentrum der Diskussionen. Auch Liechtenstein bringt sich mit Bildungsministerin Aurelia Frick aktiv in die Gespräch ein, wie die Regierung mitteilte.

Die Fachhochschule Ostschweiz besteht aktuell aus einem Verbund der Fachhochschule St. Gallen (FHS), der Hochschule für Technik Rapperswil (HSR), der Interstaatlichen Hochschule für Technik Buchs (NTB) und der Hochschule für Technik Chur (HTW). Der Kanton St. Gallen plant, die drei Fachhochschulen auf St. Galler Gebiet, NTB Buchs, FHS St. Gallen und HSR Rapperswil, in einer neuen Fachhochschule zusammenzufassen, während der Kanton Graubünden eine eigenständige Weiterentwicklung der HTW anstrebt.

Ingenieurausbildung sei essentiell

Für Liechtenstein steht der Fokus bei den Verhandlungen auf der Sicherung und Förderung der Hochschulaktivitäten am Standort Buchs (NTB) als Ausbildungsstandort und als Standort für angewandte Forschung und Entwicklung (Technologie-Transfer). Die Verfügbarkeit qualifizierter Ingenieure ist für die liechtensteinischen Industriebetriebe und KMUs von essentieller Bedeutung. Ein technischer Fachhochschulstandort Buchs stellt folglich einen Pool an potenziellen und hochqualifizierten Arbeitskräften für Liechtenstein dar.

Mehr dazu lesen Sie im „Volksblatt“ vom Freitag (18.11.2016).

(ikr)

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