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Das Mena-Haus in Planken soll umfassen saniert werden. (Foto: ZVG)
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Liechtenstein|17.11.2016

Vorbildlicher Denkmalschutz: Planken will Mena-Haus umfassend sanieren

PLANKEN - Die Gemeinde Planken will nach dem Rechenmacherhaus nun ein weiteres denkmalgeschütztes Haus umfassend sanieren und dafür rund 1,5 Millionen Franken investieren. Das Mena-Haus hat zudem einen neuen Namen erhalten.

Das Mena-Haus in Planken soll umfassen saniert werden. (Foto: ZVG)

PLANKEN - Die Gemeinde Planken will nach dem Rechenmacherhaus nun ein weiteres denkmalgeschütztes Haus umfassend sanieren und dafür rund 1,5 Millionen Franken investieren. Das Mena-Haus hat zudem einen neuen Namen erhalten.

Während in Nendeln das Hagen-Huus bröckelt, die Triesenberger sich nicht einig sind, was mit dem Madleni-Hus passieren soll und die Eschner heftig über den Abriss des Gasthofs Kreuz diskutieren, ist man in der kleinen Gemeinde Planken aktiv darum bemüht, die alten Häuser und damit das Erscheinungsbild des Ortes zu bewahren. Dafür wird auch ordentlich Geld in die Hand genommen. Denn wie es aussieht, will die Gemeinde es nicht damit belassen, die alten Häuser wieder in einen möglichst gute Zustand zu versetzen, sondern mit der Sanierung und Nutzung soll auch wieder Leben in die alten Bauten einkehren. Und so steht nach der erfolgreichen Rettung und Translozierung des Rechenmacherhauses (hier wurden von der Gemeinde rund 1,5 Million Franken investiert) ein weiteres Grossprojekt auf dem Kostenplan: In ihrer jüngsten Sitzung haben die Gemeinderäte von Planken entschieden, das sogenannte Mena-Haus umfassend zu sanieren und dafür ebenfalls 1,5 Millionen Franken budgetiert.

Mehr dazu lesen Sie im „Volksblatt“ vom Donnerstag (17.11.2016).

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Das Mena-Haus in Planken soll umfas­sen saniert werden. (Foto: ZVG)
(sb)

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