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Liechtenstein|09.11.2020 (Aktualisiert am 09.11.20 15:59)

Neues Buch zum Thema "Liechtenstein weiterdenken" erschienen

VADUZ - "Liechtenstein weiterdenken": Unter diesem Titel publiziert die Gedächtnisstiftung Peter Kaiser nun ein Buch, das sich mit der Suche nach der Zukunft im Jahre 301 des Fürstentums befasst. Als Autor beauftragte der Stiftungsrat mit René Lüchinger einen bekannten Schweizer Historiker, Wirtschaftsjournalisten und Autor zahlreicher Sachbücher.

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VADUZ - "Liechtenstein weiterdenken": Unter diesem Titel publiziert die Gedächtnisstiftung Peter Kaiser nun ein Buch, das sich mit der Suche nach der Zukunft im Jahre 301 des Fürstentums befasst. Als Autor beauftragte der Stiftungsrat mit René Lüchinger einen bekannten Schweizer Historiker, Wirtschaftsjournalisten und Autor zahlreicher Sachbücher.

Aus Anlass des 300-jährigen Bestehen Liechtensteins im Jahr 2019 entschied der Stiftungsrat der Gedächtnisstiftung Peter Kaiser eine Publikation in Auftrag zu geben, die sich der Zukunft Liechtensteins widmen sollte, wie die Stiftung am Montag mitteilte. Als Autor dieses Buches, das den Titel "Liechtenstein weiterdenken - Auf der Suche nach der Zukunft im Jahre 301 des Fürstentums" trägt, konnte René Lüchinger engagiert werden. Er ist ehemaliger Chefredakteur beim Schweizer Nachrichtenmagazin Facts, beim Wirtschaftsmagazin Bilanz sowie bei der Boulevardzeitung Blick. «Nach zahlreichen konzeptionellen Vorarbeiten hat er das Buch zu dem gemacht, was sich der Stiftungsrat wünschte: Liechtenstein weiterdenken», wird Stiftungsratspräsident Alexander Batliner in einer Aussendung zitiert.

Hierfür führte René Lüchinger Gespräche mit zahlreichen Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Deren substanzielle Aussagen und teils pointierte Meinungen schufen die inhaltliche Grundlage der Publikation. «Es sollte ein Werk entstehen, das unser Land aus wechselnden und unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet. Als Basis der Betrachtung sollte der Artikel 2 der Verfassung herangezogen werden, in welchem unsere Staatsform der konstitutionellen Erbmonarchie auf demokratischer und Parlamentarischer Grundlage festgeschrieben und mit welchem die Staatsgewalt im Fürsten und im Volke verankert wird», so Alexander Batliner laut Mitteilung.

Die daraus sich ergebenden Eigenheiten sollten einander gegenübergestellt und Chancen und Risiken hinsichtlich der Entwicklung unseres Landes erarbeitet werden - dies im Hinblick auf das wirtschaftliche, kulturelle, gesellschaftliche und politische Leben.

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