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Das neue OPA-Präsidium von links: Franz Steinle (DSV), Roswitha Stadlober (ÖSV) und Alexander Ospelt (LSV). (Foto: ZVG)
Sport
Liechtenstein|23.01.2023 (Aktualisiert am 23.01.23 13:05)

Alexander Ospelt neuer OPA-Vizepräsident

KITZBÜHEL Das neue Präsidium der Skiverbände der Alpenländer, dem auch LSV-Präsident Alexander Ospelt als Vize angehört, beschloss eine intensivere Zusammenarbeit.

Das neue OPA-Präsidium von links: Franz Steinle (DSV), Roswitha Stadlober (ÖSV) und Alexander Ospelt (LSV). (Foto: ZVG)

KITZBÜHEL Das neue Präsidium der Skiverbände der Alpenländer, dem auch LSV-Präsident Alexander Ospelt als Vize angehört, beschloss eine intensivere Zusammenarbeit.

Im Rahmen der Hahnenkammrennen in Kitzbühel fand die konstituierende Sitzung des erweiterten Präsidiums der Organisation der Alpenländer-Skiverbände statt. Neue Präsidentin der Organisation des Fédérations de ski des pays alpins (OPA.) ist Roswitha Stadlober (Österreichischer Skiverband). Ihr zu Seite stehen im erweiterten Präsidium die beiden Vizepräsidenten Franz Steinle (Deutscher Skiverband) und Alexander Ospelt (Liechtensteinischer Skiverband). In ihrer ersten gemeinsamen Sitzung verständigte sich die neuen OPA.-Führung auf die Intensivierung der länderübergreifenden Zusammenarbeit.

Gründung im Jahr 1972

Die Organisation der Alpenländer-Skiverbände wurde im Jahr 1972 gegründet und bestand anfangs aus nationalen Skiverbänden aus dem Alpenraum. Die OPA. veranstaltet vorwiegend für den Nachwuchs-Bereich eine Reihe von Wettkämpfen und Wettkampfserien in allen Skisport-Disziplinen. Vorrangiges Ziel ist es, junge Sportlerinnen und Sportler auf die nächsthöhere Wettkampfebene vorzubereiten und ihnen erste internationale Erfahrungen zu ermöglichen. Diese bewährte Zusammenarbeit soll in den kommenden Jahren kontinuierlich ausgebaut und intensiviert werden.

Aktuell gehören folgende Nationen der Organisation der Alpenländer-Skiverbände an: Andorra, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Liechtenstein, Österreich, Polen, Schweiz, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.
Neben diesen 13 Mitglieder-Verbänden der OPA. haben bereits weiterer nationale Skiverbände Interesse an einer Mitgliedschaft bekundet. «In den vergangenen Tagen haben wir zahlreiche konstruktive Gespräche geführt, die alle in diese Richtung gingen», erklärte OPA-Präsidentin Roswitha Stadlober. «Wir freuen uns darauf, zeitnah weitere Partnerländer in der OPA. begrüssen zu dürfen. Damit ergeben sich zahlreiche weitere Synergien, um den Schneesport in allen OPA-Ländern und in allen Disziplinen weiterzuentwickeln.

Ebenfalls intensiviert werden soll die länderübergreifenden Zusammenarbeit der OPA-Skiverbände in den Bereichen der Organisationsentwicklung und im Marketing. Hierzu sind in den kommenden Wochen und Monaten weitere Strategie-Gespräche geplant. Unter anderem sollen in einem ersten Schritt ab der kommenden Saison europaweite Final-Wettkämpfe für die nordischen Disziplinen stattfinden.

(pd)

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