Für Marco Pfiffner war die WM in Cortina d’Ampezzo die Erste, die er als Liechtensteiner Speedfahrer in Angriff nehmen konnte. (Foto: Keystone)
Sport
Liechtenstein|17.02.2021

Gemischte Gefühle bei Pfiffner: «Es wäre wohl mehr dringelegen»

CORTINA D'AMPEZZO - Für Marco Pfiffner ist die Ski-WM in Cortina d’Ampezzo bereits vorüber. Zwei Top-30-Ergebnisse und ein Ausfall stehen dabei zu Buche. Eine Ausbeute, mit der der 26-jährige LSV-Athlet nicht ganz glücklich ist, wie er im Interview mit dem «Volksblatt» verrät.

Für Marco Pfiffner war die WM in Cortina d’Ampezzo die Erste, die er als Liechtensteiner Speedfahrer in Angriff nehmen konnte. (Foto: Keystone)

CORTINA D'AMPEZZO - Für Marco Pfiffner ist die Ski-WM in Cortina d’Ampezzo bereits vorüber. Zwei Top-30-Ergebnisse und ein Ausfall stehen dabei zu Buche. Eine Ausbeute, mit der der 26-jährige LSV-Athlet nicht ganz glücklich ist, wie er im Interview mit dem «Volksblatt» verrät.

kämpfte Marco Pfiffner vergangene Woche an einer Ski-Weltmeisterschaft um schnelle Zeiten. Hat er dies bisher immer als Technikspezialist getan, war er im Norden Italiens nun erstmals als Speedfahrer unterwegs. Mit dem 30. Rang im Super-G und dem 27. Platz in der Abfahrt erfüllte er in diesen beiden Disziplinen die Vorgaben des Liechtensteinischen Skiverbandes (Top-30-Plätze). In der Kombination – wo er gute Chancen auf eine noch bessere Klassierung gehabt hätte – war für ihn aber bereits nach dem Super-G Schluss. Verständlich, dass er mit gemischten Gefühlen die in diesem Jahr doch sehr spezielle WM-Bühne in Italien verlässt.

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Wir haben uns mit Marco Pfiffner unterhalten und nachgefragt, wie sein Fazit für die WM in Italien ausfällt. Das Interview gibt es im Plus-Artikel.
(mm)

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