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Zuletzt stand Kathinka von Deichmann Mitte Februar beim IFT-Turnier im französischen Grenoble im Einsatz, wo sie sich am Rücken verletzte. (Foto: Michael Zanghellini)
Sport
Liechtenstein|22.04.2020 (Aktualisiert am 22.04.20 08:46)

Von Deichmann bleibt positiv und geniesst das «befreiende Gefühl»

VADUZ - Kathinka von Deichmann nimmt die Corona-zwangspause, die in ihrer Jahresplanung so ziemlich alles auf den Kopf gestellt hat, relativ entspannt. Sie spricht von einem befreiten Gefühl aufgrund des fehlenden Stress’ und Drucks, freut sich aber auch wieder darauf, adrenalinbepackt auf dem Court aufzuschlagen.

Zuletzt stand Kathinka von Deichmann Mitte Februar beim IFT-Turnier im französischen Grenoble im Einsatz, wo sie sich am Rücken verletzte. (Foto: Michael Zanghellini)

VADUZ - Kathinka von Deichmann nimmt die Corona-zwangspause, die in ihrer Jahresplanung so ziemlich alles auf den Kopf gestellt hat, relativ entspannt. Sie spricht von einem befreiten Gefühl aufgrund des fehlenden Stress’ und Drucks, freut sich aber auch wieder darauf, adrenalinbepackt auf dem Court aufzuschlagen.

Ihr Comeback nach der Verletzung am Rücken hätte just zu jenem Zeitpunkt stattfinden sollen, als in Europa so ziemlich jede Sportveranstaltung abgesagt wurde. Wie von Deichmann sagt, habe sie vorerst gar nicht richtig realisiert, was dieser «Lockdown» für sie bedeuten würde. «Ich dachte, ja so in zwei, drei Wochen geht es sicher weiter. Doch als dann wirklich alles abgesagt wurde, im Tennis bis Juni gar nichts mehr stattfinden sollte, da habe ich realisiert, dass es wohl eine etwas längere Geschichte als gedacht wird», erklärt sie.

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(mm)

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