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Manuel Sutter will bei den Grasshoppers wieder entschlossener vor dem gegnerischen Tor auftreten. (Foto: Michael Zanghellini)
Sport
Liechtenstein|24.10.2019

Mit Mut zum Rekordmeister

ZÜRICH - Neun Punkte beträgt der Abstand zwischen den Grasshoppers und dem FC Vaduz. Klar, dass man beim FCV den Abstand mit einem Sieg im Letzigrund (heute, 20 Uhr, Liveticker auf «www.volksblatt.li») verkürzen will. Wichtig wird dabei eine Sache sein, die letzten Samstag in Winterthur (0:1) nicht da war: die Effizienz.

Manuel Sutter will bei den Grasshoppers wieder entschlossener vor dem gegnerischen Tor auftreten. (Foto: Michael Zanghellini)

ZÜRICH - Neun Punkte beträgt der Abstand zwischen den Grasshoppers und dem FC Vaduz. Klar, dass man beim FCV den Abstand mit einem Sieg im Letzigrund (heute, 20 Uhr, Liveticker auf «www.volksblatt.li») verkürzen will. Wichtig wird dabei eine Sache sein, die letzten Samstag in Winterthur (0:1) nicht da war: die Effizienz.

Zwar spielte Vaduz in Winti einen gepflegten Fussball, richtig gefährlich wurde es aber selten vor dem Tor der Gastgeber. Das muss heute unbedingt besser werden, wenn man eine Chance beim Schweizer Rekordmeister (27 Titel) haben will. «Wir haben uns das Winterthur-Spiel noch einmal intensiv angeschaut. Es hat einfach die letzte Entschlossenheit gefehlt. Zudem haben wir in manchen Situationen die falsche Entscheidung getroffen», erklärt Stürmer Manuel Sutter (28). «Bis zum 16er war es ganz gut, doch danach waren wir zu wenig konsequent. Das was schade, weil es das Einzige war, was wir in diesem Spiel nicht gut gemacht haben.»

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Imp­res­sionen vom ersten Duell gegen GC im Rheinpark-Stadion am 1. September 2019. (Fotos: MZ)

«Das hatte nicht mit fehlendem Egoismus bei den Stürmern zu tun. Es hat einfach damit zu tun: wie sehr will ich das Tor machen»

Trainer Mario Frick zur Effizienz

Deshalb war es für Trainer Mario Frick (45) auch ganz wichtig, seinen Spielern alles noch einmal genau aufzuzeigen. «Erzählen kann man den Jungs viel. Aber wir konnten es den Spielern im Video zeigen, was sie falsch gemacht haben, was sie für Optionen gehabt hätten. Leider haben wir zu umständlich gespielt. Das hatte nicht mit fehlendem Egoismus bei den Stürmern zu tun. Es hat einfach damit zu tun: wie sehr will ich das Tor machen», so Frick.


Was Frick für das Prunkstück stück der Zürcher ist und mit welchem Plan man bei GC Punkten möchte lesen Sie in der Freitagsausgabe des "Volksblatt"

(mm)

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