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Im Hinspiel gab es für Nicolas Hasler und Co. in Jerewan eine 0:3-Schlappe. (Foto: RM)
Sport
Liechtenstein|12.10.2019 (Aktualisiert am 12.10.19 19:36)

LFV-Nationalmannschaft will gegen Armenien nachlegen

VADUZ - Liechtensteins Fussballer haben in der EM-Qualifikation Blut geleckt. Das 1:1 vor einem Monat in Griechenland hat das Selbstvertrauen der Elf von Helgi Kolvidsson (47) enorm verbessert. Gegen Armenien (Samstag, 20.45 Uhr, Liveticker auf «www.volksblatt.li») soll nun der erste Sieg in der Quali-Runde und der erste Dreier in einem Qualifikationsspiel seit rund fünf Jahren (15. November 2014, 1:0 in Moldawien) her.

Im Hinspiel gab es für Nicolas Hasler und Co. in Jerewan eine 0:3-Schlappe. (Foto: RM)

VADUZ - Liechtensteins Fussballer haben in der EM-Qualifikation Blut geleckt. Das 1:1 vor einem Monat in Griechenland hat das Selbstvertrauen der Elf von Helgi Kolvidsson (47) enorm verbessert. Gegen Armenien (Samstag, 20.45 Uhr, Liveticker auf «www.volksblatt.li») soll nun der erste Sieg in der Quali-Runde und der erste Dreier in einem Qualifikationsspiel seit rund fünf Jahren (15. November 2014, 1:0 in Moldawien) her.

«Ich habe auf die Tabelle geschaut und mir gedacht: Warum sollten wir nicht noch Griechenland einholen? Die Motivation haben wir natürlich und es wäre schön, wenn wir so eine Nation hinter uns lassen könnten», grinste Martin «Polo» Büchel (32) auf der gestrigen Pressekonferenz.

Es ist das neue Selbstbewusstsein der Nationalmannschaft. Denn mit einem Sieg gegen Armenien, es wäre gleichzeitig der erste Heimsieg in einer EM- oder WM-Qualifikation für die LFV-Auswahl seit dem 3. Juni 2011 (2:0 gegen Litauen), würde man bis auf einen Zähler in der Tabelle an die Griechen heranrücken. Schliesslich ist es kaum vorstellbar, dass Griechenland in Italien auch nur den Hauch einer Chance hat.

Rechnung offen mit Armenien

Liechtenstein und Armenien treffen heute zum vierten Mal in den letzten 13 Monaten aufeinander. In der Nations League gab es letztes Jahr in Jerewan ein 1:2 und daheim ein 2:2. Im Quali-Hinspiel Anfang Juni kassierte die Mannschaft aber eine 0:3-Klatsche – die durchaus noch höher hätte ausfallen können. Vor allem Thomas Hobi, der den verletzten Stammtorwart Benjamin Büchel glänzend vertrat, verhinderte vor allem vor der Pause eine Torflut.

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(jts)

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