Die «Helden von Morgen»: Der Schwimmverband will den Nachwuchsathleten optimale Bedingungen zur Weiterentwicklung bieten. (Foto: ZVG)
Sport
Liechtenstein|02.10.2019

Mit viel Zuversicht auf zu neuen Ufern

SCHAAN - EM-Medaillen, Olympiateilnahmen sowie regelmässige Topresultate an internationalen Wettkämpfen. Die Erfolge der Liechtensteiner Schwimmer – allen voran jener von Julia Hassler und Christoph Meier – sprechen für sich. Doch wie sieht es mit dem Nachwuchs aus – wird das auch in Zukunft so sein? «Ja», sagt Nationaltrainer Tobias Heinrich, der aber auch weiss, dass dafür in den nächsten Jahren ein ideales Umfeld für die aufstrebenden «Jungen Wilden» geschaffen werden muss.

Die «Helden von Morgen»: Der Schwimmverband will den Nachwuchsathleten optimale Bedingungen zur Weiterentwicklung bieten. (Foto: ZVG)

SCHAAN - EM-Medaillen, Olympiateilnahmen sowie regelmässige Topresultate an internationalen Wettkämpfen. Die Erfolge der Liechtensteiner Schwimmer – allen voran jener von Julia Hassler und Christoph Meier – sprechen für sich. Doch wie sieht es mit dem Nachwuchs aus – wird das auch in Zukunft so sein? «Ja», sagt Nationaltrainer Tobias Heinrich, der aber auch weiss, dass dafür in den nächsten Jahren ein ideales Umfeld für die aufstrebenden «Jungen Wilden» geschaffen werden muss.

Rückblende: 17. Dezember 2017, Kurzbahn-Europameisterschaft in Kopenhagen. Julia Hassler steht auf dem Startblock, bereit, um bei ihrem letzten Wettkampf über 400 m Freistil nochmal alles zu geben. Dass sie nach 4:02,43 Minuten dann den grösste Moment in ihrer bisherigen Karriere erlebte, damit hätte wohl niemand gerechnet. Als erste Liechtensteinerin überhaupt sicherte sich die Schellenbergerin als Dritte eine EM-Medaille. Ein Erfolg, der, obwohl Hassler damals schon seit zwei Jahren in Deutschland trainierte, auch mit der guten Arbeit im Liechtensteiner Schwimmverband zusammenhängt – dort begann für Hassler nämlich der Weg zur Weltspitze.


Für den jetzigen Nachwuchs ist Hassler, aber auch Christoph Meier ein Vorbild – logisch, träumen auch sie von einem erfolgreichen Aufstieg zur Weltelite. Ein Wunsch, dem natürlich auch der heimische Schwimmverband Sorge tragen möchte.

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(mm)

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Liechtenstein|28.07.2019 (Aktualisiert am 28.07.19 14:21)
Meier fehlen drei Sekunden

GWANGJU - Christoph Meier verpasst an der WM in Südkorea bei seinem letzten Einsatz sein angestrebtes Ziel. Über 400 m Lagen blieb der Unterländer mit 4:22,56 Minuten drei Sekunden über seiner Bestmarke und reihte sich damit auf Platz 22 ein.