Fabienne Wohlwend gab in Imola bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr im Ferrari Gas. (Foto: Instagram/fabiennewohlwend)
Sport
Liechtenstein|30.09.2019 (Aktualisiert am 30.09.19 11:51)

«Es wäre mehr dringelegen»

IMOLA - Nach der W-Series-Saison ging es für Fabienne Wohlwend dieses Wochenende zurück in die Ferrari Challenge. In Imola lief dabei, wie schon im Frühjahr in Valencia, nicht alles optimal. Das Fazit der Schellenbergerin fiel dennoch positiv aus: «Die Pace hat auf jeden Fall gepasst, leider die Resultate nicht ganz», sagt sie.

Fabienne Wohlwend gab in Imola bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr im Ferrari Gas. (Foto: Instagram/fabiennewohlwend)

IMOLA - Nach der W-Series-Saison ging es für Fabienne Wohlwend dieses Wochenende zurück in die Ferrari Challenge. In Imola lief dabei, wie schon im Frühjahr in Valencia, nicht alles optimal. Das Fazit der Schellenbergerin fiel dennoch positiv aus: «Die Pace hat auf jeden Fall gepasst, leider die Resultate nicht ganz», sagt sie.

Dass die Umstellung vom Formel-3-Auto, in dem sie während der W-Series-Saison um den Rundkurs heizte, auf den Ferrari, nicht so einfach werden dürfte, dessen war sich Fabienne Wohlwend im Vorfeld bewusst.


Der Wechsel beim Kräftemessen in Imola in den PS-starken Boliden verlief dann aber doch «recht gut», wie die FL-Racerin nach den beiden Rennen meinte. «Am Anfang hatte ich etwas Mühe. Aber ich konnte einiges, was ich in der W-Series gelernt habe, nun im Ferrari umsetzen und mich näher an die Spitze herankämpfen.»

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(mm)

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