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Manuel Sutter hat gute Erinnerungen an Aarau. (Foto: MZ)
Sport
Liechtenstein|27.09.2019 (Aktualisiert am 27.09.19 22:34)

Vaduz gegen Aarau mit dem Rücken zur Wand

VADUZ - Fussball Der FC Vaduz steckt ganz tief im Tabellenkeller fest. Ganze sechs Pünktchen holte die Mannschaft von Mario Frick (45) aus den ersten acht Spielen – die Bilanz eines Absteigers. Gegen den FC Aarau (Sonntag, 16 Uhr, Liveticker auf «www.volksblatt.li») muss daher unbedingt ein Sieg her, um wieder etwas Luft am Tabellenende zu haben

Manuel Sutter hat gute Erinnerungen an Aarau. (Foto: MZ)

VADUZ - Fussball Der FC Vaduz steckt ganz tief im Tabellenkeller fest. Ganze sechs Pünktchen holte die Mannschaft von Mario Frick (45) aus den ersten acht Spielen – die Bilanz eines Absteigers. Gegen den FC Aarau (Sonntag, 16 Uhr, Liveticker auf «www.volksblatt.li») muss daher unbedingt ein Sieg her, um wieder etwas Luft am Tabellenende zu haben

Nach dem Katastrophen-Auftritt letzten Mittwoch bei der 1:4-Pleite in Wil besteht eigentlich kaum Hoffnung auf Besserung. Auch wenn Frick sich am Donnerstagmorgen mit dem Team lange be- und aussprach. Kapitän Benjamin Büchel (30) bemängelte im «Volksblatt» die mangelnde Leidenschaft sowie die fehlenden Emotionen auf dem Platz. Im Training, wie auch im Spiel.

Dennoch gibt ein Fakt dem FCV Hoffnung, dass gegen Aarau endlich der ersehnte Befreiungsschlag gelingt. Denn schon in der Vorsaison gelang gegen den letztjährigen Barrage-Teilnehmer eine Befreiung. Als Tabellenletzter empfing Vaduz im Februar Aarau, konnte sich mit 2:0 durchsetzen.

«Müssen den Sieg mehr wollen»

«Das stimmt. Gegen Aarau haben wir sehr gute Erinnerungen, da es damals extrem wichtig war – wie jetzt auch. Das ist eine Parallele zum Spiel morgen. Wir sind damals als Mannschaft super aufgetreten. Jeder ist für den anderen gelaufen, es war ein grosser Kampf von uns. Genau das habe ich auch Yannick (Schmid) erzählt. Denn das ist es, was wir jetzt brauchen: unbedingten Siegeswillen und Kampf», weiss Stürmer Manuel Sutter (28). «Jeder Spieler von uns muss alles in die Zweikämpfe werfen, 100 Prozent geben. Wir müssen durch den Kampf ins Spiel kommen, das ist entscheidend. Und wenn wir das machen, bin ich überzeugt, dass wir am Ende als Sieger vom Feld gehen.»

Gianni Antoniazzi muss passen. (Foto: MZ)

Antoniazzi fällt auch aus

Pech hat Frick aber mit seinen Defensivspielern. Denis Simani kommt nach Gelb-Sperre zwar zurück ins Team, dafür fallen Cédric Gasser (21, Wade) und Gianni Antoniazzi (21) aus. Antoniazzi verletzte sich am Freitag kurz vor Ende des Trainings am linken hinteren Oberschenkel. Zudem ist Pius Dorn gelbgesperrt.

Heisst für Frick auch, dass es gerade auf den defensiven Aussenbahnen ein Problem gibt. Eine Möglichkeit wäre eine «Mauer-Abwehr» mit vier Innenverteidigern (Simani, Sülüngöz, Schmid, Hofer). Mit vier Innenverteidigern wurde Deutschland 2014 Weltmeister ...

 

Mehr zum FCV und wie es um Sandro Wieser und seine Knieverletzung steht, lesen Sie in der Samstagsausgabe des "Volksblatt".

(jts)

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