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Für Fabienne Wohlwend ist es der zweite Einsatz in diesem Jahr in der Ferrari Challenge. (Foto: ZVG)
Sport
Liechtenstein|26.09.2019

Zurück in der Ferrari Challenge

VADUZ - Die W-Series ist für Fabienne Wohlwend zwar schon vorüber, dennoch wird sie am Wochenende in Imola erneut den Motor schnurren lassen. Die Schellenbergerin ist zurück in der Ferrari Challenge und möchte mit ihrem Team Octane126 vorne mitmischen – auch im Hinblick auf das Weltfinale in knapp einem Monat in Mugello.

Für Fabienne Wohlwend ist es der zweite Einsatz in diesem Jahr in der Ferrari Challenge. (Foto: ZVG)

VADUZ - Die W-Series ist für Fabienne Wohlwend zwar schon vorüber, dennoch wird sie am Wochenende in Imola erneut den Motor schnurren lassen. Die Schellenbergerin ist zurück in der Ferrari Challenge und möchte mit ihrem Team Octane126 vorne mitmischen – auch im Hinblick auf das Weltfinale in knapp einem Monat in Mugello.

Klar, die Premierensaison in der W-Series war für FL-Racerin Fabienne Wohlwend mehr als nur ein Highlight in ihrer Karriere. Doch ganz nach dem Mottot «zu Hause ist es am schönsten» freut sich die Schellenbergerin immer wieder aufs Neue mit ihrem «roten Pferdchen» über den Asphalt zu heizen. «Die W-Series war genial, aber jetzt freue ich mich riesig wieder in den Ferrari zu sitzen. Das hat schon gefehlt. Und ich bin froh, wieder mit dem Team unterwegs sein zu können», sagt sie.

Und es ist nicht das erste Mal in diesem Jahr, dass Wohlwend am Wochenende in Imola die geballte Ferrari-Power auf der Rennstrecke zu spüren bekommt. Bereits im März, direkt nach den W-Series-Testtagen stand in Valencia (ESP) ihr erster Einsatz in der Ferrari Challenge an. So wirklich auf Touren kam die 21-Jährige, die anders als im Vorjahr nicht mehr in der Amateur-, sondern in der Profiwertung fährt, aber nicht. «Ja das war nicht ideal, deshalb hoffe ich natürlich, dass es hier in Imola, trotz wirklich starker Konkurrenz, besser läuft.»


Ein «technischer, schneller» Kurs

Der Rundkurs «Autodromo Enzo e Dino Ferrari» in der in Bologna liegenden Stadt nahe dem Flus Santerno liegt der Liechtensteinerin. Sie mag die «technischen, schnellen Passagen», sagt sie. Und auch die Erinnerung an die bisherigen Kräftemessen im «Ferrari-Land» dürften Wohlwend Mut machen. 2017 feierte sie in Imola beispielsweise ihren allerersten Sieg in dieser Rennserie. «Das sind natürlich schöne Erinnerungen. Aber ich denke schon, dass wir am Wochenende das Potenzial haben, um die Podestplätze mitzufahren.»

Mehr dazu lesen Sie in der Freitagsausgabe des "Volksblatt"

(mm)

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