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John van‘t Schip (r.) startete mit einem 0:1 in Finnland als Griechen-Trainer. (Foto: JTS)
Sport
Liechtenstein|07.09.2019 (Aktualisiert am 07.09.19 12:39)

Griechen-Coach van‘t Schip: Brauchen ein gutes Spiel

ATHEN - Griechenland ist fast schon raus aus der EM-Qualifikation. Nur vier Punkte hat Team Hellas bisher geholt, liegt abgeschlagen auf Platz 5 der Gruppe J - satte acht Zähler hinter dem Zweiten Finnland. Klar, dass Neu-Trainer John van‘t Schip (55) gegen Liechtenstein (Sonntag, 20.45 Uhr, Liveticker auf „volksblatt online“) keine Experimente macht.

John van‘t Schip (r.) startete mit einem 0:1 in Finnland als Griechen-Trainer. (Foto: JTS)

ATHEN - Griechenland ist fast schon raus aus der EM-Qualifikation. Nur vier Punkte hat Team Hellas bisher geholt, liegt abgeschlagen auf Platz 5 der Gruppe J - satte acht Zähler hinter dem Zweiten Finnland. Klar, dass Neu-Trainer John van‘t Schip (55) gegen Liechtenstein (Sonntag, 20.45 Uhr, Liveticker auf „volksblatt online“) keine Experimente macht.

„Wir werden mit der stärksten Mannschaft spielen. Klar haben wir nur noch wenig Chancen auf die EM-Teilnahme - aber wir müssen alles geben. Noch sind wir nicht ganz draussen“, gibt sich der Holländer kämpferisch.

Das grösste Problem für den Europameister von 1988 ist aber, dass die Mannschaft wieder eine Mannschaft wird. „Jeder Spieler muss stolz sein, für Griechenland zu spielen! Klar ist es für die Spieler schön, wenn sie für die Länderspiele nach Griechenland kommen. Doch der Sport muss im Vordergrund stehen. Auch wenn man gerne Familie und Freunde daheim trifft. Ich will Spieler, die alles für ihr Land geben.“

Und van‘t Schip ist ehrlich, als er sagte, dass er sich „die Situation nicht so schwer vorgestellt“ hat. Doch nun geht es für ihn nur um das Spiel gegen Liechtenstein. „Wir wollen gewinnen und unseren Fans ein gutes Spiel zeigen. Das ist im Moment das Hauptziel für mich“, so van‘t Schip.

Bei Liechtenstein schaut es für Michele Polverino (34) nicht gut aus. Der Kapitän hat immer noch Knieprobleme. Dafür ist Yanik Frick (21) dabei, der wegen Übelkeit in Bosnien passen musste. Grund war ein Weisheitszahn. Der kommt nun kommende Woche nach der Rückkehr nach Schaan raus. „Jetzt hoffe ich, dass ich gegen Griechenland win paar Minuten spielen darf“, so Frick. und auch Sandro Wieser (26) sollte am Sonntagabend auflaufen können.

(jts)

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