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Dominik Schiwzer überzeugte gegen die Young Boys. (Foto: MZ)
Sport
Liechtenstein|27.06.2019

Flügelflitzer Schwizer will’s wissen

VADUZ - Eine kompaktere Spielweise in der Defensive und Schnelligkeit nach vorne – das waren die Schwerpunkte in der Kaderzusammenstellung beim FC Vaduz vor der laufenden Saison 2019/20. Und mit Dominik Schwizer (23) hat man Schnelligkeit geholt.

Dominik Schiwzer überzeugte gegen die Young Boys. (Foto: MZ)

VADUZ - Eine kompaktere Spielweise in der Defensive und Schnelligkeit nach vorne – das waren die Schwerpunkte in der Kaderzusammenstellung beim FC Vaduz vor der laufenden Saison 2019/20. Und mit Dominik Schwizer (23) hat man Schnelligkeit geholt.

Schön zu sehen, wie schnell sich der Neuzugang vom FC Thun, Schwizer ist für diese Saison vom Schweizer Cupfinalisten ausgeliehen, schon in der Mannschaft integriert hat. Beim 1:0-Testspielsieg gegen Meister Young Boys zeigte er mit seinen beiden Sturmkollegen Mohamed Coulibaly und Torschütze Tunahan Cicek, wie das Spiel des FCV aussehen kann. Nach Ballbesitz ging es immer wieder mit viel Tempo ruck, zuck Richtung Gästekasten.

«Wir haben eine super Mannschaft, super Typen. Ich fühle mich schon richtig wohl in Vaduz.»

Dominik Schwizer, FC Vaduz

Für Schwizer ist das Jahr in Vaduz auch Gelegenheit, sich wieder in Form zu bringen und Spielpraxis zu sammeln. Denn in der abgelaufenen Spielzeit war er nur bei 16 von 36 Spielen für Thun dabei, stand nur acht Mal in der Startelf. Für den Kumpel von Nationalspieler Dennis Salanovic, mit dem er schon in Rapperswil-Jona und in Thun zusammenspielte, eine unbefriedigende Situation. «Trotzdem war ich schon ein wenig traurig, als mir von Thun gesagt wurde, dass sie mich ausleihen. Gerade auch, da Thun in der Europa-League spielt», so Schwizer ehrlich. «Aber als ich dann hörte, dass es nach Vaduz geht, war ich froh. Schliesslich spielen wir auch in der Europa-League-Qualifikation. Da wollen wir auch weiterkommen, den Liechtensteiner Cup holen und ich persönlich natürlich viel spielen.»

In Vaduz hat er sich schnell eingelebt. Schliesslich kennt er schon einige Spieler aus Rapperswil oder auch Nationalspieler Aron Sele, gegen den er immer wieder spielte. «Es ist sehr schön in Vaduz. Wir haben eine super Mannschaft, super Typen. Ich fühle mich schon richtig wohl», strahlte Schwizer mit der Sonne um die Wette.

Mehr über den FC Vaduz und um welchen Neuzugang es Sorgen gibt, lesen Sie in der Freitagsausgabe des "Volksblatt".

(jts)

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