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Mario Bühler wird gegen Lausanne von Beginn an spielen. (Foto: MZ)
Sport
Liechtenstein|25.05.2019

Vaduz will Lausanne Barrage vermasseln

VADUZ - Endlich ist für den FC Vaduz diese Saison morgen vorbei. Die Mannschaft steckte wochenlang in akuter Abstiegsgefahr, es war eine Spielzeit zum Vergessen. Dennoch will man bei Lausanne-Sport (Sonntag, 16 Uhr) noch mal alles in die Waagschale werfen, den Westschweizern, die noch um den Barrage-Platz spielen, die Suppe versalzen.

Mario Bühler wird gegen Lausanne von Beginn an spielen. (Foto: MZ)

VADUZ - Endlich ist für den FC Vaduz diese Saison morgen vorbei. Die Mannschaft steckte wochenlang in akuter Abstiegsgefahr, es war eine Spielzeit zum Vergessen. Dennoch will man bei Lausanne-Sport (Sonntag, 16 Uhr) noch mal alles in die Waagschale werfen, den Westschweizern, die noch um den Barrage-Platz spielen, die Suppe versalzen.

«Das sind wir Aarau, die mit Lausanne noch um den 2. Platz spielen, schuldig. Wir werden noch mal alles geben und es wird eine andere Mannschaft als beim 1:5 gegen Genf auf dem Platz stehen», so FCV-Trainer Mario Frick (44). «Lausanne hat den Druck, muss unbedingt gewinnen. Zudem haben wir in der Vorrunde dort gewonnen. Das ist ein gutes Omen.»

Justin Ospelt kommt zu seinem vierten Challenge-League-Einsatz. (Foto: MZ)

Jetzt heisst es erst noch einmal alles reinwerfen und die Saison positiv in Lausanne abschliessen. «Wie man eine Spielzeit beendet, bleibt immer haften und zieht sich auch in die kommende Vorbereitung hinein», weiss Frick, der seine Mannschaft im Vergleich zum Donnerstag fast komplett umbauen wird. «Bei einigen Spielern, die gegen Servette in der Startelf standen, merkte man schon, dass die Luft raus war und sie schon mit dem FC Vaduz abgeschlossen haben. Deswegen werden die spielen, die auch kommende Saison bei uns sein werden. Das macht mich zuversichtlich, dass wir einen viel besseren Auftritt hinlegen werden», so Frick.

Ospelt wieder im Tor

Auch, weil es für die verbleibenden Spieler auch schon um die Plätze für die neue Saison geht. «Die Jungs wollen sich aufdrängen, ich habe bis auf eine Position auch schon die Aufstellung im Kopf. Ich möchte eine Mannschaft sehen, die noch mal alles raushaut.»

Im Tor wird deshalb auch U21-Nationalkeeper Justin Ospelt (19) spielen. Auch in Hinblick auf die anstehenden Länderspiele lässt Frick ihn, wie schon beim 1:1 in Wil, wieder ran.

Wie es mit Mario Bühler weitergeht, lesen Sie exklusiv in der Samstagsausgabe des "Volksblatt".

(jts)

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