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Zum zweiten Mal nach 2017 in San Marino begleitet Beat Wachter die FL-Delegation als Chef de Mission. (Foto: M. Zanghellini)
Sport
Liechtenstein|24.05.2019

«Der Teamspirit war schon spürbar»

SCHAAN - Beat Wachter wird die Liechtensteiner Delegation, nach seiner Premiere vor zwei Jahren in San Marino, an den 18. Kleinstaatenspielen in Montenegro zum zweiten Mal als Chef de Mission begleiten. Wie die ganze Vorbereitung inklusive Organisation lief und was noch alles zu erledigen ist, erzählt er im «Volksblatt»-Interview.

Zum zweiten Mal nach 2017 in San Marino begleitet Beat Wachter die FL-Delegation als Chef de Mission. (Foto: M. Zanghellini)

SCHAAN - Beat Wachter wird die Liechtensteiner Delegation, nach seiner Premiere vor zwei Jahren in San Marino, an den 18. Kleinstaatenspielen in Montenegro zum zweiten Mal als Chef de Mission begleiten. Wie die ganze Vorbereitung inklusive Organisation lief und was noch alles zu erledigen ist, erzählt er im «Volksblatt»-Interview.

«Volksblatt»: Am Montag geht es los in Montenegro. Anspannung oder Vorfreude?

Beat Wachter: «Definitiv überwiegt so kurz vor den Spielen die Vorfreude. Das ist aber nicht nur bei mir so, sondern wie ich letzten Samstag bei der Zusammenkunft der Delegation festgestellt habe, auch bei den Athleten. Die Stimmung war gut, alle sind bereit – es kann also losgehen.»


Moment ... in den letzten Jahren gab es doch immer das Trainingscamp als Vorbereitung auf die Spiele?

Ja genau, vor den letzten Spielen war es ein zweitägiges Pre-Camp. Wir haben dieses Mal aber einen etwas anderen Ansatz gewählt.


Der wäre?

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(mm)

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