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Wie schon in Hockenheim, war Fabienne Wohlwend auch in den Trainings in Zolder schnell unterwegs. (Foto: W-Series)
Sport
Liechtenstein|17.05.2019 (Aktualisiert am 17.05.19 13:58)

Wohlwend knapp ausserhalb der Top 5

ZOLDER - Motorsportlerin Fabienne Wohlwend mischte in den freien Trainings anlässlich des zweiten W-Series-Rennen im belgischen Zolder erneut vorn mit. Nach Platz 7 in der ersten Session belegte die Schellenbergerin im zweiten Run den sechsten Rang.

Wie schon in Hockenheim, war Fabienne Wohlwend auch in den Trainings in Zolder schnell unterwegs. (Foto: W-Series)

ZOLDER - Motorsportlerin Fabienne Wohlwend mischte in den freien Trainings anlässlich des zweiten W-Series-Rennen im belgischen Zolder erneut vorn mit. Nach Platz 7 in der ersten Session belegte die Schellenbergerin im zweiten Run den sechsten Rang.

Zum ersten Mal überhaupt drehte Fabienne Wohlwend in ihrem Formel-3-Auto eine Runde auf der Strecke in Zolder (BEL). Und sie tat das wie schon zum W-Series-Auftakt in Hockenheim relativ schnell. Die freien Trainings bieten den Fahrerinnen jeweils die Gelegenheit, sich mit den Gegebenheiten vertraut zu machen, bieten oft aber auch schon Anhaltspunkte mit Blick auf das Rennen.


Das erste Training wurde einmal mehr von der Dominatorin in Hockenheim, der Britin Jamie Chadwick, angeführt. Hinter ihr folgten die Finnin Emma Kimilainen (Ausfall in Hockenheim) und die Holländerin Beitske Visser. Die Schellenbergerin Wohlwend reihte sich mit gut 1,3 Sekunden Rückstand auf die Schnellste auf dem 7. Platz ein.

Das zweite Training startete dann wie Session 1 auf trockener Fahrbahn. Anschliessend setzte dann Regen ein, weshalb die Pilotinnen ihre Zeiten nicht mehr verbessern konnten. Und erstmals grüsste nicht Chadwick von ganz vorne, sondern die Niederländerin Visser. Sie war knapp acht Zehntelsekunden schneller als Wohlwend, die sich im zweiten Training auf Platz 6 verbesserte.

Nach den Trainingseinheiten am Freitag gilt es für die FL-Speedqueen dann morgen ernst. Nach dem Qualifying am Morgen erfolgt um 16.10 Uhr der Start ins zweite W-Series-Rennen. Und die heimische Fahrerin hat sich dafür einiges vorgenommen. Im Vorfeld kündigte sie an, erneut vorne mitfahren zu wollen. "Wenn möglich fasse ich auch einen Podiumsplatz ins Auge", sagte sie.


Mehr dazu lesen Sie in der "Volksblatt"-Ausgabe von Samstag, 18. Mai 2019

(mm)

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