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Helgi Kolvidsson hatte mit seiner Mannschaft sichtlich Spass beim Training. (Foto. MZ)
Sport
Liechtenstein|18.03.2019 (Aktualisiert am 18.03.19 16:36)

Premiere für Neu-Nati-Coach Kolvidsson

VADUZ – Die Liechtensteiner Fussball-Nationalmannschaft bestreitet gegen Griechenland (Samstag, 20.45 Uhr, Rheinpark-Stadion) und in Italien (26. März, 20.45 Uhr, Parma) die ersten beiden Qualifikationsspiele zur EM 2020. Montagfrüh traf sich die Truppe das erste Mal. Gleichzeitig sind die Spiele auch die ersten Partien für den neuen Nationaltrainer Helgi Kolvidsson (47).

Helgi Kolvidsson hatte mit seiner Mannschaft sichtlich Spass beim Training. (Foto. MZ)

VADUZ – Die Liechtensteiner Fussball-Nationalmannschaft bestreitet gegen Griechenland (Samstag, 20.45 Uhr, Rheinpark-Stadion) und in Italien (26. März, 20.45 Uhr, Parma) die ersten beiden Qualifikationsspiele zur EM 2020. Montagfrüh traf sich die Truppe das erste Mal. Gleichzeitig sind die Spiele auch die ersten Partien für den neuen Nationaltrainer Helgi Kolvidsson (47).

Der Isländer wurde Mitte Dezember als Nachfolger von René Pauritsch (54) vorgestellt, der beim Verband als Technischer Direktor weiterarbeitet. Für Kolvidsson waren die ersten drei Monate vor allem viel Organisatorisches. Deswegen ist der ehemalige Bundesliga-Profi froh, dass es endlich losging mit dem Training. «Es war super, auf dem Platz zu stehen. Nach so langer Zeit und vielen Gesprächen. Auch, um die Jungs richtig kennen zu lernen», so Kolvidsson. «Überhaupt haben die Jungs einen guten Eindruck hinterlassen, sind frisch. Wir haben tolle Voraussetzungen für die zwei schweren Aufgaben zum Start der Qualifikation.»

Bei Marcel Büchel reichte die Zeit nach seinem Bänderriss nicht für einen Einsatz gegen Griechenland und Italien. (Foto: MZ)

Allerdings gab es gleich zum Start seiner Karriere als LFV-Nationaltrainer zwei Absagen. Marcel Büchel (28), der ohnehin wegen eines Bänderrisses im Knöchel fraglich war, und Philippe Erne (32, Oberschenkelzerrung) müssen auf die Spiele verzichten.

Büchel und Erne fehlen verletzt

«Leider klappt es bei Marcel nicht. Wir hatten Kontakt mit seinen Ärzten in Empoli, doch es macht keinen Sinn, dass er zu uns kommt, wenn er dann nicht spielen kann. Er soll dort sein Reha-Programm machen und dann bei den Spielen im Juni wieder dabei ist», erklärt Kolvidsson. «Wir hatten die Hoffnung, dass er vielleicht gegen Italien spielen kann, aber das wird nichts.»

Während Büchel im Aufgebot schon gar nicht dabei war, gibt es für Erne aber einen Ersatz. Kolvidsson: «Für Philippe werden wir Seyhan Yildiz (29) nachnominieren. Er hat in Balzers zuletzt gespielt.»

Kolvids­son im Gespräch mit Kapitän Michele Pol­verino. (Foto: MZ)

Weitere Impressionen vom ersten Training mit Neutrainer Helgi Kolvidsson.

(jts)

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