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Maximilian Göppel peilt mit dem FCV den nächsten Heimsieg an. (Foto: MZ)
Sport
Liechtenstein|09.03.2019

Göppel fordert Aggressivität gegen Chiasso

VADUZ - Nächster Abstiegskracher für den FC Vaduz: Schlusslicht Chiasso kommt ins Rheinpark-Stadion (Sonntag, 16 Uhr, Liveticker auf www.volksblatt.li). Mit einem Sieg kann man die Tessiner auf fünf Punkte distanzieren und sich etwas vom Tabellenende absetzen.

Maximilian Göppel peilt mit dem FCV den nächsten Heimsieg an. (Foto: MZ)

VADUZ - Nächster Abstiegskracher für den FC Vaduz: Schlusslicht Chiasso kommt ins Rheinpark-Stadion (Sonntag, 16 Uhr, Liveticker auf www.volksblatt.li). Mit einem Sieg kann man die Tessiner auf fünf Punkte distanzieren und sich etwas vom Tabellenende absetzen.

Doch dafür braucht es eine ähnlich aggressive Einstellung wie beim 2:0-Sieg gegen Aarau. Letzte Woche in Schaffhausen lag es über weite Strecken des Spiels an der fehlenden Aggressivität, dass man nur mit einem 1:1 die Heimreise antrat. «Wir müssen wieder so auftreten, wie gegen Aarau», fordert Maximilian Göppel (21). Und der Nationalspieler hat auch eine Erklärung, warum es in Schaffhausen zunächst gar nicht gut lief. «Gegen Aarau haben wir von Beginn weg unsere Zweikämpfe gewonnen, sofort mehr Selbstvertrauen gehabt. Das war in Schaffhausen nicht der Fall und wir waren auch mental nicht so da.»

«Wir müssen so aggressiv auftreten, wie gegen Aarau.»

Maximilian Göppel

Einen besonderen Druck im sogenannten «Sechs-Punkte-Spiel» sieht der Linksfuss nicht. «Wir wollen immer drei Punkte holen. Deswegen ist es ein Spiel wie jedes andere. Klar wird es ein heisses Duell gegen einen direkten Konkurrenten. Doch da haben wir uns die Woche über schon gut darauf vorbereitet und werden alles reinhauen gegen Chiasso.»

Seinen Stammplatz gefunden

Göppel hat sich inzwischen in der Mannschaft als linker Verteidiger der Dreierkette festgespielt. Eine Position, die ihm durchaus gefällt. «Ich spiele natürlich dort, wo mich der Trainer aufstellt», grinst er. «Aber ich fühle mich sehr wohl auf der Position, kann da viel mehr auch im Spielaufbau mitmachen, als auf der linken Aussenbahn.» Der Youngster merkt es auch an der Laufleistung, dass er in der Dreierkette eine ganz andere Aufgabe hat. «Es ist schon entspannter als ganz aussen», muss er lachen. «Das ist der grösste Unterschied. Dafür bin ich weniger in der Offensive aktiv.» Und FCV-Trainer Mario Frick (44) ergänzt: «Man muss nur die Laufwerte anschauen. In der Dreierkette läuft Maxi rund zwei Kilometer weniger.»

Göppel wird natürlich gegen Chiasso auflaufen. Ob es Wechsel in der Startformation gibt, will Frick noch nicht sagen. «Wichtig ist, dass wir mit einem Dreier den Schritt in die richtige Richtung machen.»

Was FCV-Trainer Mario Frick von Chiasso erwartet, lesen Sie in der Samstagsausgabe des "Volksblatt".

(jts)

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