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Im Hinspiel im Rheinpark-Stadion Ende Juli – damals noch unter Trainer Roland Vrabec – verlor der FCV mit 1:2. (Foto: MZ)
Sport
Liechtenstein|08.02.2019 (Aktualisiert am 08.02.19 13:02)

Heimauftakt für Vaduz: Drei Punkte sollen her

VADUZ -  Auf den FC Vaduz wartet das nächste Duell mit einem Club aus der Westschweiz. Zu Gast im Rheinpark-Stadion ist heute um 20 Uhr (Liveticker auf www.volksblatt.li) der von Ex-FCV-Coach Giorgio Contini trainierte Absteiger Lau­sanne-Sport. Trainer Mario Frick meint: «Es ist Zeit, dass sich die Mannschaft für den Aufwand belohnt.»

Im Hinspiel im Rheinpark-Stadion Ende Juli – damals noch unter Trainer Roland Vrabec – verlor der FCV mit 1:2. (Foto: MZ)

VADUZ -  Auf den FC Vaduz wartet das nächste Duell mit einem Club aus der Westschweiz. Zu Gast im Rheinpark-Stadion ist heute um 20 Uhr (Liveticker auf www.volksblatt.li) der von Ex-FCV-Coach Giorgio Contini trainierte Absteiger Lau­sanne-Sport. Trainer Mario Frick meint: «Es ist Zeit, dass sich die Mannschaft für den Aufwand belohnt.»

Der letzte Sieg des FC Vaduz ist nun schon eine ganze Weile her. Sechs Mal in Folge blieb das Team von Trainer Mario Frick zuletzt ohne Vollerfolg – zwei Mal davon (Schaffhausen und Rapperswil) konnte man immerhin einen Zähler einfahren.

Zu wenig für ein Team, das sich trotz eines Top-5-Platzes als Ziel derzeit mitten im Abstiegskampf befindet. Dass die Vaduzer ihren letzten Sieg – es war am 3. November 2018, also vor gut drei Monaten – ausgerechnet gegen Lausanne einfahren konnten, dürfte ihnen Mut für das heutige Duell gegen eben jenen Gegner machen.

Neuzugang Boris Prokopic brachte es an der gestrigen Pressekonferenz dann auch relativ gut auf den Punkt: «Angesichts der aktuellen Tabellensituation zählt für uns eigentlich nur ein Sieg», meinte er. Den Einstand bei seinem neuen Club hat sich der 30-Jährige, der gegen Servette erstmals seit über fast zwei Jahren wieder von Beginn weg auf dem Feld stand, dabei sicher anders vorgestellt.

Und doch freut er sich auf die weiteren Aufgaben: «Die Stimmung hier ist sehr positiv und ich hoffe, dass ich den etwas jüngeren Spielern auch einiges mit auf den Weg geben kann», meinte er.

Die Verteidiger-Frage

Einer dieser jüngeren Akteure ist beispielsweise Torhüter Justin Ospelt. Der 19-Jährige kam vergangenen Samstag in Genf, nachdem Andreas Hirzel mit Rot vom Feld gestellt wurde, etwas unfreiwillig zu seinem Debüt in der Challenge League. Und auf den ersten Einsatz im Profibereich folgt heute bereits sein Startelf-Debüt. Hirzel ist gesperrt und Benajmin Büchel verletzt. «Die Torhüterfrage ist daher klar», meinte Frick mit einem Schmunzeln an der Pressekonferenz am Donnerstag.


Mit welchen Problemen sich Mario Frick vor dem Spiel noch auseinandersetzen muss und was er von Lausanne erwartet lesen sie in der "Volksblatt"-Ausgabe vom Freitag, 8. Februar 2019.

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(mm)

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