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Seit Mai 2018 startet Ian Gut für Liechtenstein – seither hat er schon etwas mehr als 20 Rennen bestritten. (Foto: Instagram/Ian Gut)
Sport
Liechtenstein|11.01.2019

Ian Gut ist angekommen

SCHAAN - Für Ian Gut läuft nach seinem Wechsel zum Liechtensteiner Skiverband (LSV) alles nach Plan. Der Westschweizer spricht von einer «bisher guten Saison». Die nächsten Ziele: Auf Europacupebene abliefern und sich nach und nach an die Weltcuprennen herantasten.

Seit Mai 2018 startet Ian Gut für Liechtenstein – seither hat er schon etwas mehr als 20 Rennen bestritten. (Foto: Instagram/Ian Gut)

SCHAAN - Für Ian Gut läuft nach seinem Wechsel zum Liechtensteiner Skiverband (LSV) alles nach Plan. Der Westschweizer spricht von einer «bisher guten Saison». Die nächsten Ziele: Auf Europacupebene abliefern und sich nach und nach an die Weltcuprennen herantasten.

Die Zeit als Neuling im Herrenteam des Liechtensteiner Skiverbandes ist für Ian Gut, dem jüngeren Bruder der Schweizer Topathletin Lara Gut-Berahmi, definitiv vorbei. Seit seinem Nationenwechsel im Mai vergangenen Jahres absolvierte der 23-Jährige nicht nur unzählige Trainingseinheiten mit seinem neuen Coach Wolfang Auderer, nein. Nach den Verletzungsbedingten Ausfällen seiner Teamkollegen Marco Pfiffner und Nico Gauer war er auch der einzige Athlet im Liechtensteiner Lager, der seit Saisonbeginn regelmässig bei verschiedenen Rennen im Einsatz stand. Und dabei waren auch durchaus erfolgreiche Resultate dabei.

Erst kürzlich glänzte Gut in Zauchensee (AUT) mit dem starken 12. Rang beim Europacup-Super-G. Aber auch davor liess er immer mal wieder seine Klasse aufblitzen.

«Bisher bin ich eigentlich ganz zufrieden. Vor allem das Ergebnis in Zauchensee war schon recht gut. Davor fehlte mir oft noch etwas die Konstanz, aber sonst war das bisher schon ganz ok»

Ian Gut
(Foto: Instagram/Ian Gut)

Weitere intensive Einheiten

Zufrieden ist der Riesenslalomspezialist aber nicht nur mit seinen bisherigen Resultaten. Auch im LSV-Team um Herrencheftrainer Wolfang Auderer fühlt er sich wohl.

Einen Schritt weiterzukommen erhofft sich gut von den derzeitigen Einheiten. Gemeinsam mit Marco Pfiffner (siehe Kasten) weilt der B-Kader-Fahrer im italienischen Skigebiet Pozza die Fassa. «Die Bedingungen sind wirklich optimal – anders als in Österreich, wo wir derzeit im Schnee wohl versinken würden», fügt er mit einem Schmunzeln an.

leibt zu hoffen, dass sich die Lage in den nächsten Tagen etwas verbessert. Am 14. und 15. Januar stünde nämlich ein Europacup-Slalom- und Riesenslalom auf der Reiteralm (AUT) auf dem Programm. Zwei Tage später wird Gut dann beim EC-Riesenslalom in Kronplatz an den Start gehen.

Ein Schnappschuss von den vergangenen Trainingstagen in Südtirol.

(mm)

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