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Bevor LSV-Athlet Marco Pfiffner nach seiner langen Pause wieder in den Rennbetrieb einsteigen kann, ist erstmal Training angesagt. (Foto: Michael Zanghellini)
Sport
Liechtenstein|29.12.2018

Besserung in Sicht: Pfiffner wieder auf den Skiern

SCHAAN - Mehrere Wochen hatte Marco Pfiffner mit den Nachwehen seines Trainingssturzes Ende August zu Kämpfen – konnte noch kein einziges Rennen in dieser Saison bestreiten. Nun ist er zurück auf der Piste. «Ich will mich langsam wieder herantasten», so der LSV-Athlet.

Bevor LSV-Athlet Marco Pfiffner nach seiner langen Pause wieder in den Rennbetrieb einsteigen kann, ist erstmal Training angesagt. (Foto: Michael Zanghellini)

SCHAAN - Mehrere Wochen hatte Marco Pfiffner mit den Nachwehen seines Trainingssturzes Ende August zu Kämpfen – konnte noch kein einziges Rennen in dieser Saison bestreiten. Nun ist er zurück auf der Piste. «Ich will mich langsam wieder herantasten», so der LSV-Athlet.

Neues Jahr neues Glück – so in etwa dürfte das Motto von Liechtensteins Skifahrer Marco Pfiffner lauten. Denn der Auftakt in die Wintersaison verlief für den 24-Jährigen alles andere als optimal. Nach einer guten Vorbereitung zog sich Pfiffner bei einem Training Ende August in Saas-Fee eine mittelschwere Gehirnerschütterung zu und verzichtete ab Anfang November auf Trainings auf Schnee.

Ein, zwei Schwünge in Malbun

Knapp zwei Monate sind seither vergangen. Und Pfiffner fühle sich wieder «deutlich besser», wie er sagt. Nachdem er auch von den Ärzten das «Go» erhalten hat, ging es für ihn in den letzten Tagen dann auch gleich mal wieder auf die Piste – freies Fahren in Malbun war angesagt. 

«Ich war täglich so ein, zwei Stunden auf den Skiern, um auch wieder das Gefühl dafür zu bekommen. Die ersten Trainings mit Stangen sind dann zu Beginn des neuen Jahres geplant»

Marco Pfiffner
Marco Pfiffner. (Foto: FH)

Wo er diese Einheiten absolvieren werde, stehe allerdings noch nicht fest. Genausowenig wie der erste Renneinsatz in diesem Winter. «Das dauert sicher noch zwei, drei Wochen. Wichtig ist jetzt, dass ich mich langsam wieder herantaste und mich im Training nach und nach steigere. Danach können wir schauen was Sinn macht und was nicht.»

An Motivation fehlt es Pfiffner aber nicht, und das obwohl die Zeit ohne das Skifahren «schon sehr bitter» gewesen sei, wie er sagt. «Vor allem weil ich den ganzen Sommer trainiert habe.» Er sei motiviert und wollle nun «richtig Gas geben», um so schnell wie möglich wieder bereit zu sein.

Die WM als Zusatzmotivator

Und Pfiffner nimmt den Wiederaubau auch mit einem klaren Ziel vor Augen in Angriff. Vom 5. bis 17. Februar steigen in Åre nämlich die Ski-Weltmeisterschaften. Ein Highlight, bei dem der Unterländer auf jeden Fall gerne dabei sein möchte.

Mehr dazu lesen Sie in der "Volksblatt"-Ausgabe von Samstag, 29. Dezember 2018

(mm)

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