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Die Freude, endlich wieder wettkampfmässig auf dem Eis zu sein, war Romana Kaiser deutlich anzusehen. (Foto: M. Zanghellini)
Sport
Liechtenstein|17.11.2018

Kaiser steigert sich in Innsbruck deutlich

INNSBRUCK -  Die Formkurve bei Romana Kaiser zeigt nach der Verletzungspause langsam wieder nach oben. An der Inge Solar Memorial–Alpen Trophy in der Olympiahalle in Innsbruck wirkte Kaiser auf dem Eis deutlich sicherer als noch vor zwei Wochen in Zagreb und durfte sich letztlich über Platz 24 freuen.

Die Freude, endlich wieder wettkampfmässig auf dem Eis zu sein, war Romana Kaiser deutlich anzusehen. (Foto: M. Zanghellini)

INNSBRUCK -  Die Formkurve bei Romana Kaiser zeigt nach der Verletzungspause langsam wieder nach oben. An der Inge Solar Memorial–Alpen Trophy in der Olympiahalle in Innsbruck wirkte Kaiser auf dem Eis deutlich sicherer als noch vor zwei Wochen in Zagreb und durfte sich letztlich über Platz 24 freuen.

Fehlerfrei waren die beiden Programme, die Eiskunstläuferin Romana Kaiser anlässlich des zweiten Wettkampfs in dieser Saison in Innsbruck auf das Eis zauberte, zwar nicht. Im Vergleich zu ihren Auftritten vor gut zwei Wochen beim «Golden Bear» in Zagreb sah das Ganze aber schon deutlich besser aus.


Beim international stark besetzten Kräftemessen in der Olympiahalle in Innsbruck gingen insgesamt 31 Läuferinnen aus 24 Nationen an den Start. Da der Wettkampf zu der ISU-Challenger Series gehört, waren auch etliche Topathle­ten anzutreffen. Zum Auftakt wartete auf Kaiser dann das Kurzprogramm.

a in der höchsten Kategorie, den Senior Damen, pflichtmäs­sig zwei verschiedene Dreifachsprünge zu zeigen sind, bekam die FL-Läuferin durch den Strafabzug für ihre schön ausgeführte Kombination von zwei Doppelsprüngen kaum Punkte. reuen konnte sie sich dann allerdings über das erhaltene Level 3 für die Schrittfolge. Das Zwischenresultat: Rang 27 unter 31 Teilnehmerinnen.

Seit gut einem Monat kann Romana Kaiser wieder voll trainieren ...

In der darauffolgenden Kür, die sie wie auch das Kurzprogramm für diese Saison neu einstudiert hat, war der Fortschritt im Vergleich zu ihrem Auftritt in Zagreb dann deutlich zu sehen. Alle Sprungelemente gelangen ihr sturzfrei und auch die drei Sprungkombinationen konnte die 21-Jährige stehen – allerdings mit Abzügen.


Mit dieser Präsentation konnte die heimische Eiskunstläuferin in der Wertung immerhin drei Plätze gutmachen und reihte sich mit 94,62 Punkten letztlich auf dem guten 24. Schlussrang ein. 

«Ich freue mich, dass es mir gelungen ist, die Konzentration und Energie über beide Programme zu halten»

Romana Kaiser

Wie es für die Schellenbergerin nun weitergeht lesen Sie in der "Volksblatt"-Ausgabe von Samstag, 17. November 2018.

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Imp­res­sionen vom Wettkampf in Innsbruck. (Fotos: MZ)
(mm)

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