Regierungschef-Stellvertreter Daniel Risch, die Preisträger Biggi Beck-Blum und Zeno Marxer sowie Peter Näff, Präsident Sportkommission. (Foto: ikr)
Sport
Liechtenstein|16.11.2018 (Aktualisiert am 16.11.18 14:11)

Goldenes Lorbeerblatt für Biggi Beck-Blum und Zeno Marxer

VADUZ - Die Regierung verlieh zum 11. Mal in der Geschichte Liechtensteins das Goldene Lorbeerblatt. Regierungschef-Stellvertreter und Sportminister Daniel Risch würdigte die zwei ehemaligen Kampfsport-Grössen Biggi Beck-Blum sowie Zeno Marxer in feierlichem Rahmen und überreichte ihnen die höchste Anerkennung, welche die Regierung im Bereich des Sports vergibt. Das Goldene Lorbeerblatt zeichnet Persönlichkeiten aus der Liechtensteiner Sportwelt aus, die sich durch ihr enormes Engagement und ihre herausragenden Leistungen verdient gemacht haben.

Regierungschef-Stellvertreter Daniel Risch, die Preisträger Biggi Beck-Blum und Zeno Marxer sowie Peter Näff, Präsident Sportkommission. (Foto: ikr)

VADUZ - Die Regierung verlieh zum 11. Mal in der Geschichte Liechtensteins das Goldene Lorbeerblatt. Regierungschef-Stellvertreter und Sportminister Daniel Risch würdigte die zwei ehemaligen Kampfsport-Grössen Biggi Beck-Blum sowie Zeno Marxer in feierlichem Rahmen und überreichte ihnen die höchste Anerkennung, welche die Regierung im Bereich des Sports vergibt. Das Goldene Lorbeerblatt zeichnet Persönlichkeiten aus der Liechtensteiner Sportwelt aus, die sich durch ihr enormes Engagement und ihre herausragenden Leistungen verdient gemacht haben.

   Erste Liechtensteiner Judoka an den Olympischen Spielen

Biggi Beck-Blum, die fünffache "Liechtensteiner Sportlerin des Jahres", schrieb in den 80er- und 90er-Jahren Sportgeschichte. So vertrat sie als erste Judoka aus Liechtenstein die Farben ihres Landes an zwei Olympischen Spielen - 1992 in Barcelona und 1996 in Atlanta. Zu ihren grössten Erfolgen zählt der zweite Rang am Judo-Weltturnier in Leonding 1996, der sie auf den sechsten Rang der Europarangliste katapultierte.


Karate-Grossmeister Zeno Marxer ist seit mehr als 40 Jahren im Karate aktiv. Er errang zahlreiche Erfolge, überzeugte stets durch hohen Einsatz und einem klaren Willen. Bis Anfang der 80er-Jahre errang Zeno Marxer vier Mal hintereinander den Schweizer Meistertitel. 1978 erkämpfte er sich den dritten Platz an der Europameisterschaft, 1979 den siebten Platz an der Weltmeisterschaft in Tokyo. Im Jahr 1982 wurde der Karatekämpfer Europameister im Vollkontakt-Karate in London.


Mehr dazu lesen Sie in der "Volksblatt"-Ausgabe von Samstag, 17. November 2018

(ikr)

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