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In der vergangenen Saison standen sich der FC Balzers und Seuzach noch in der 1. Liga gegenüber. Den direkten Vergleich entschied der FCB damals für sich: Neben einem 0:0 in der Rückrunde gab es in der Hinrunde einen klaren 4:0-Sieg. (Foto: MZ)
Sport
Liechtenstein|29.09.2018

Letztjähriges Erstligaduell in der 2. Liga interregional

BALZERS - Auf den FC Balzers wartet an diesem Wochenende ein wegweisendes Duell. Nach der Niederlage gegen Leader Rüti kommt es heute um 16 Uhr auf der Balzner Rheinau zum Wiedersehen mit dem Tabellendritten FC Seuzach  letztes Jahr standen sich die beiden noch in der 1. Liga gegenüber. Wollen die Oberländer in Schlagdistanz zur Spitze bleiben, sind drei Punkte Pflicht.

In der vergangenen Saison standen sich der FC Balzers und Seuzach noch in der 1. Liga gegenüber. Den direkten Vergleich entschied der FCB damals für sich: Neben einem 0:0 in der Rückrunde gab es in der Hinrunde einen klaren 4:0-Sieg. (Foto: MZ)

BALZERS - Auf den FC Balzers wartet an diesem Wochenende ein wegweisendes Duell. Nach der Niederlage gegen Leader Rüti kommt es heute um 16 Uhr auf der Balzner Rheinau zum Wiedersehen mit dem Tabellendritten FC Seuzach  letztes Jahr standen sich die beiden noch in der 1. Liga gegenüber. Wollen die Oberländer in Schlagdistanz zur Spitze bleiben, sind drei Punkte Pflicht.

Dass der direkte Wiederaufstieg in die 1. Liga alles andere als leicht wird, dessen war man sich beim FC Balzers bereits vor der Saison bewusst. Ausser Reichweite ist das gesteckte Ziel nach den ersten Wochen nicht, dennoch tun die Oberländer, die derzeit auf dem fünften Platz in der 2. Liga interregional Gruppe 6 stehen, gut daran weitere Punkte einzusacken, um den Anschluss zum oberen Tabellendrittel nicht zu verlieren.

Mit einem Spiel weniger als die Konkurrenz liegt der FCB derzeit sechs Punkte hinter dem Tabellenführer Rüti – und nur ein Zähler trennt die Truppe von Patrick Winkler vom heutigen Gegner, dem FC Seuzach, der wie die Balzner vergangene Saison den Weg in die nächst tiefere Spielklasse antreten mussten.

Beim Wiedersehen der beiden ehemaligen Erstligateams spricht vieles für das berüchtigte «Duell auf Augenhöhe». Beide Teams konnten bisher vier Siege einfahren und mussten letzte Woche eine Niederlage einstecken.



Wichtiges Spiel für FCV 2

In der 2. Liga regional kämpfen am Wochenende seit langem wieder mal beide FL-Teams aus Ruggell und Vaduz um Sieg oder Niederlage. Während sich Ruggell nach dem 2:1-Erfolg über Mels zu Wochenbeginn in der Tabelle eher nach vorn orientieren kann, geht der Blick beim FC Vaduz 2 eher nach hinten.

Zuletzt musste sich Vaduz 2 gegen St. Margrethen mit 1:2 geschlagen geben. (Foto: MZ)

Umso wichtiger ist es für das Team von Trainer Daniel Sereinig, dass man am Sonntag (14:30) auswärts gegen den direkten Konkurrenten Altstätten wenn möglich dreifach punktet. Das gleiche Ziel verfolgt natürlich auch die Truppe von Spielertrainer Vito Troisio aus Ruggell. Die Unterländer bekommen es heute um 16 Uhr mit dem Tabellensiebten Linth 04 zu tun.



FCT-Damen könnten Leader werden

Während Ruggell versuchen wird seine Heimstärke auszuspielen, geht es für Liechtensteins Drittligateams an diesem Wochenende auf fremde Plätze. In der 3. Liga Gruppe 1 will sich der USV Eschen/Mauren nach zwei Siegen in Folge endgültig im Mittelfeld etablieren. Gewinnt das Team von Trainer Bedros Ercin auch das Kräftemessen am Sonntag (16 Uhr) gegen den Tabellenzehnten Sargans, wäre das definitiv der Fall.

Nach dem Derbysieg gegen Balzers II strebt der FC Triesenberg den nächsten Sieg an. (Foto: MZ)

Anders sieht die Ausgangslage beim FC Triesenberg in der 3. Liga Gruppe 2 aus. Für die «Bärger» geht es nicht darum, sich im Mittelfeld zu etablieren, sondern dieses hinter sich zu lassen. Als Tabellendritter mit nur einem Punkt Rückstand auf Leader Rüthi schielt das Team von Trainer Thomas Beck mit einem Auge auf die Spitzenposition. Um das weiterhin tun zu können braucht es am Sonntag (11 Uhr) gegen Rorschach-Goldach aber den fünften Saisonsieg.

Ähnlich sieht es auch in der 3. Liga der Damen aus. Der FC Triesen hat einen Lauf und rückte bis auf den dritten Platz vor. Patzt die Konkurrenz aus Kirchberg und Uzwil und gewinnen die Blumenau-Kickerinnen am Sonntag (12 Uhr) gegen Staad, könnte man sogar die Tabellenführung übernehmen.

(mm)

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