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Sandro Wieser gehört nun auch zu den Spielern, die im Team eine Leaderposition einnehmen sollen. (Foto: MZ)
Sport
Liechtenstein|06.09.2018

Mit neuer Achse gegen Armenien

JEREWAN - Mit dem unangenehmen Auswärtsspiel in Armenien (heute, 18 Uhr MESZ, Liveticker auf «www.volksblatt.li») beginnt für Liechtensteins Nationalmannschaft die neugeschaffene UEFA Nations League. Und dem LFV-Team steht ein Umbruch bevor.

Sandro Wieser gehört nun auch zu den Spielern, die im Team eine Leaderposition einnehmen sollen. (Foto: MZ)

JEREWAN - Mit dem unangenehmen Auswärtsspiel in Armenien (heute, 18 Uhr MESZ, Liveticker auf «www.volksblatt.li») beginnt für Liechtensteins Nationalmannschaft die neugeschaffene UEFA Nations League. Und dem LFV-Team steht ein Umbruch bevor.

Die letzten beiden Haudegen Peter Jehle und Franz Burgmeier (beide 36) beendeten im Sommer ihre Karrieren (das «Volksblatt» berichtete), jetzt müssen andere Spieler die Führungsrolle im Nationalteam übernehmen. Vor allem mit Sandro Wieser (25), Nicolas Hasler (27), Dennis Salanovic (22) und dem neuen Kapitän des Teams, Michele Polverino (33) erhofft man sich beim LFV eine starke Achse.

Er ist einer der "neuen Achse": Nicolas Hasler. (Foto: MZ)

«Klar, zähle ich mich zu den Führungsspielern. Schliesslich bin ich schon lange in der Nationalmannschaft dabei, habe auch viel Erfahrung im Ausland gesammelt. Ich muss die Leaderrolle übernehmen, aber auch noch reinwachsen»

Nicolas Hasler

Aber auch seine Teamkollegen Salanovic und Polverino zählt er zu den den Akteuren, die nun mehr Verantwortung übernehmen sollen. Zeigen sollen die beiden das nun schon in Jerewan. Hasler erwartet einen unangenehmen Gegner. «Jetzt sind die kleinen Nationen unter sich. Das wird eine Schlacht geben. Wir haben darauf im März im Trainingslager in Marbella gegen Andorra einen Vorgeschmack bekommen. Das war wohl die dreckigste Mannschaft, gegen die ich je gespielt habe», so Hasler. «Das wird hier nicht anders und wir müssen mental darauf vorbereitet sein. Wichtig ist, dass wir lernen, nicht nur schön zu spielen. Wir müssen auch eklig sein und voll dagegenhalten.»

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Neben Hasler und Wieser gehören auch der neue Kapitän Michele Pol­verino und Dennis Salanovic zu den Füh­rungs­­spielern. (Fotos: MZ)
(mm)

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