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Sport
Liechtenstein|06.07.2018

Pauritschs Favoriten sind noch im Rennen

SCHAAN - Auch Liechtensteins Nationaltrainer blickt gespannt auf die Fussball-WM in Russland. Mit dem «Volksblatt» spricht er darüber, was er bisher vom Turnier hält, wem er die Daumen drückt und was ihm sonst noch positiv aufgefallen ist.

56 der insgesamt 64 Fussball-WM-Spiele sind absolviert. Der Titelgewinn für die acht verbliebenen Teams rückt näher. Zeit, um mit Nationaltrainer Rene Pauritsch auf das bisher Geschehene zurückzublicken.


Pauritsch über ...


... die vielen starken vermeintlich kleinen Teams: «Es ist klar zu erkennen, dass die Lücke zwischen den grossen Teams und den eher weniger favorisierten Teams nochmal kleiner geworden ist. Die ‹Kleinen› überzeugen mit taktisch gutem Spiel, viel Motivation und grossem Willen, weshalb sie die Favoriten oftmals ärgern konnten. Für mich als Nationaltrainer ist das natürlich sehr spannend, da wir als Liechtenstein ja auch zu den Underdogs gehören.»


... das Scheitern der grossen Nationen: «Einerseits sind da natürlich die aufmüpfigen Aussenseiter. Andererseit bin ich der Meinung, dass einige Spieler bei den grossen Mannschaften einfach überspielt waren. Die haben während der Saison zu viele Einsätze gehabt – dann noch bei einer WM, dem wichtigsten Turnier der Welt, abzuliefern, ist nicht einfach.»

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(mm)

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