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An seinem Konkurrenten Kilian Auberson biss sich Luca Bruggmann die Zähne aus. (Foto: ZVG)
Sport
Liechtenstein|23.05.2018 (Aktualisiert am 23.05.18 16:31)

«Bruggi» bleibt in Schlagdistanz

MURI -Zweimal musste Luca Bruggmann am vierten Rennwochenende anlässlich der Schweizer Meisterschaft in Muri seinem ärgsten Konkurrenten, Kilian Auberson, den Vortritt lassen. Ein Kräftemessen, das «besser hätte laufen können», wie er sagt.

An seinem Konkurrenten Kilian Auberson biss sich Luca Bruggmann die Zähne aus. (Foto: ZVG)

MURI -Zweimal musste Luca Bruggmann am vierten Rennwochenende anlässlich der Schweizer Meisterschaft in Muri seinem ärgsten Konkurrenten, Kilian Auberson, den Vortritt lassen. Ein Kräftemessen, das «besser hätte laufen können», wie er sagt.

Die Vermutungen vor der Saison, dass sich der Zweikampf zwischen Liechtensteins Motocrosser Luca Bruggmann und dem letztjährigen Schweizer Meister Kilian Auberson, auch in diesem Jahr fortsetzt, hat sich nach 8 der insgesamt 16 Rennen bestätigt. Alle Siege an den bisherigen Kräftemessen in Frauenfeld, Payerne, Wohlen und nun zuletzt in Muri machten die beiden unter sich aus. Fünf Tagessiege waren es aufseiten von Auberson, zweimal durfte Bruggmann zuoberst aufs Podest steigen – ansonsten mussten sich die beiden jeweils mit Rang 2 zufrieden geben

o geschehen am vergangenen Wochenende in Muri, wo Bruggmann seinem Konkurrenten aus der Westschweiz zweimal den Vortritt lassen musste. «Ja wir haben uns etwas mehr vorgenommen für Muri. Es hätte wirklich besser laufen können, aber Kilian ist auch extrem gut gefahren», so Bruggmann.

Bereits bei den Trainingsfahrten, wie auch in der Qualifikation kam der 23-jährige FL-Pilot nicht an Auberson heran. Und das änderte sich dann auch im ersten Rennen nicht. Während Auberson gleich nach der ersten Runde in Führung ging, musste sich «Bruggi» von Position sieben aus nach vorn kämpfen. Letztlich überquerte er als Zweiter die Ziellinie.

Rückstand wird etwas grösser

Etwas mehr Zeit, Auberson den Siegerplatz streitig zu machen, blieb Bruggmann dann im zweiten Rennen. Während sein Konkurrent gleich wieder zu Beginn nach vorn preschte, hatte Bruggmann erneut Startschwierigkeiten. Dieses Mal schaffte er schon in der 9. Runde den Sprung auf Platz 2 und startete anschliessend die Aufholjagd - doch wieder war Auberson der Schnellste und für "Bruggi" reichte es erneut für Rang 2.

Den ganzen Artikel gibt es in der Volksblatt-Ausgabe vom Mittwoch, 23. Mai 2018

(mm)

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