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Boris Babic und Co. wollen im letzten Saisonspiel drei Zähler einfahren. (Foto: Michael Zanghellini)
FC Vaduz
Liechtenstein|21.05.2018 (Aktualisiert am 22.05.18 11:30)

Niederlage zum Saisonende

AARAU - Mit einer 1:4-Niederlage ist die Challenge-League-Saison 2017/2018 für den FC Vaduz zu Ende gegangen. Damit wird es für die Mannschaft von Trainer Roland Vrabec auch nichts mehr, noch eine Rangverbesserung zu erzielen.

Boris Babic und Co. wollen im letzten Saisonspiel drei Zähler einfahren. (Foto: Michael Zanghellini)

AARAU - Mit einer 1:4-Niederlage ist die Challenge-League-Saison 2017/2018 für den FC Vaduz zu Ende gegangen. Damit wird es für die Mannschaft von Trainer Roland Vrabec auch nichts mehr, noch eine Rangverbesserung zu erzielen.

Der FC Vaduz kann am letzten Spieltag nicht an die gezeigte Leistung beim Heimspiel gegen Chiasso anknüpfen. Gegen die Aargauer tat sich die Mannschaft von Roland Vrabec schwer und brauchte lange, um überhaupt eine erste Tormöglichkeit zu erspielen. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Liechtensteiner bereits mit 0:1 im Rückstand. Mats Hammerich kam nach einem Angriff über die rechte Seite und einem Abpraller zum Abschluss und bringt die Kugel links an Siegrist vorbei ins Tor. Von den Vaduzern war in der Anfangsphase wenig zu sehen, auch viele Fehler im Spielaufbau prägten das Spiel im ersten Durchgang. Bis zur ersten wirklich gefährlichen Tormöglichkeit dauerte es bis in die Nachspielzeit. Nach einem Eckball von der linken Seite durch Coulibaly legt Puljic auf Babic auf, der knapp vor dem linken Pfosten den Ball nicht an Goalie Deana vorbei ins Tor bringt. Damit gingen die Hausherren mit der Führung in die Kabinen.
Es änderte sich wenig zu Beginn der zweiten Halbzeit. Aarau dominierte die Partie und kam elf Minuten nach Wiederbeginn zum 2:0. Nach einem Angriff über die linke Seite kam Hammerich am langen Pfosten zum Abschluss. Zunächst konnte diesen Mario Bühler von der Linie kratzen, im Nachschuss erzielte Hammerich dann aber doch das verdiente 2:0. Und drei Zeigerumdrehungen später hatten die Vaduzer grosses Glück, dass es nicht das 0:3 gab. Misic erhielt einen schönen Lochpass an der Strafraumgrenze, alleine vor Keeper Siegrist zirkelte er den Ball aber irgendwie am linken Pfosten vorbei ins Toraus.
Auf der anderen Seite hatte auch Coulibaly nach einer ähnlichen Aktion die Möglichkeit auf den Anschlusstreffer. Nachdem Deana zunächst abwehren konnte, verpasste auch Coulibaly mit einem Schuss am rechten Pfosten vorbei ins Toraus den Torerfolg.
Und von Niederhäusern sorgte dann eine Viertelstunde vor dem Ende dafür, dass ein Raunen druch die 2799 Zuschauer ging. Nach einem Eckball von Ciccone von der rechten Seite landet der Ball bei von Niederhäusern in der zweiten Reihe. Der Aussenverteidiger trifft mit seinem satten Schuss aber nur den linken Torpfosten.
Für den 1:2-Anschlusstreffer sorgte dann Marko Devic. Nachdem Puljic nach einem Eckball zuvor gehalten wurde entschied der Unparteiische Stefan Horisberger sofort auf Penalty. Devic liess sich nicht zweimal bitten und verwandelte flach neben den linken Pfosten.
Vaduz war wieder im Spiel und setzte alles auf den Ausgleich. Nachdem Puljic mit einem Weitschuss am glänzend reagierenden Deana scheiterte, erzielten die Hausherren den 3:1-Treffer aus einem schönen Konter. Peralta machte in Richtung des alleine in der Defensive stehenden von Niederhäusern viele Meter gut. Vor der Verteidiger da war, passte Peralta auf den mitlaufenden Gjorgjev, der den Ball alleine vor Siegrist in die Maschen schieben konnte.
Den Schlusspunkt setzte in der 87. Minute Norman Peyretti. An der Strafraumgrenze wird er ideal angespielt, dreht sich einmal um die eigene Achse und lässt dabei Bühler stehen. Am Ende bringt er den Ball neben dem langen Pfosten zum 4:1 ins Tor.

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(fh)

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