Nach dem Vorstoss ins WTA-Hauptfeld in Lugano, und dem Titelgewinn in Wiesbaden warten nun die French Open. (Foto: MZ)
Sport
Liechtenstein|09.05.2018

Italien und Deutschland als Erfolgsrezept für Frankreich

VADUZ - Ein neuer Trainingstandort und ein neuer Coach – im Umfeld von Kathinka von Deichmann hat sich einiges geändert. Dass sie auf dem richtigen Weg ist, bestätigen die zuletzt guten Resultate, die sie mit dem ersten Turniersieg im neuen Jahr krönte. Das nächste grosse Ziel: Der Vorstoss ins Hauptfeld bei den French Open.

Nach dem Vorstoss ins WTA-Hauptfeld in Lugano, und dem Titelgewinn in Wiesbaden warten nun die French Open. (Foto: MZ)

VADUZ - Ein neuer Trainingstandort und ein neuer Coach – im Umfeld von Kathinka von Deichmann hat sich einiges geändert. Dass sie auf dem richtigen Weg ist, bestätigen die zuletzt guten Resultate, die sie mit dem ersten Turniersieg im neuen Jahr krönte. Das nächste grosse Ziel: Der Vorstoss ins Hauptfeld bei den French Open.

«Ich fühle mich gut und merke, dass gute Wochen vor mir liegen», verkündete Kathinka von Deichmann vor ihrem Einsatz Anfang April beim WTA-Turnier in Lugano. Und sie sollte recht behalten: Im Tessin gelang ihr erstmals überhaupt der Vorstoss ins Hauptfeld eines WTA-Events. Als wäre das nicht schon genug, sorgte sie auch noch für einen Eintrag in die Liechtensteiner Sportgeschichtsbücher. Nämlich damit, dass sie die erste Tennisspielerin aus dem Fürstentum ist, die ihren Erstrundeneinsatz auf dieser Stufe siegreich gestalten konnte.

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(mm)

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