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Im letzten Jahr glänze Motocrosser Luca Bruggmann in Frauenfeld mit zwei aufsiegen. (Foto: ZVG/Harry Leisi)
Sport
Liechtenstein|01.04.2018

Die Titeljagd beginnt

FRAUENFELD - Nach dem Vizemeistertitel vergangenes Jahr in der Schweizer Motocrossmeisterschaft soll es für Luca Bruggmann heuer ganz nach oben gehen. Für das Auftaktrennen in Frauenfeld hat sich der 23-Jährige viel vorgenommen.

Im letzten Jahr glänze Motocrosser Luca Bruggmann in Frauenfeld mit zwei aufsiegen. (Foto: ZVG/Harry Leisi)

FRAUENFELD - Nach dem Vizemeistertitel vergangenes Jahr in der Schweizer Motocrossmeisterschaft soll es für Luca Bruggmann heuer ganz nach oben gehen. Für das Auftaktrennen in Frauenfeld hat sich der 23-Jährige viel vorgenommen.

Bis zum letzten Saisonrennen war der Kampf um den Meistertitel im letzten Jahr noch offen. Ein technischer Defekt zerstörte dann aber gleich alle Träume von Motocrosser Bruggmann. Er musste seinem Kontrahenten Kilian Auberson den Vortritt lassen und sich mit Rang zwei begnügen. Ob es auch in der diesjährigen Meisterschaft der Klasse MX2 zu einem solch spannenden Finalrennen kommt wird sich zeigen. Vorerst steht am Ostermontag aber das Auftaktrennen in Frauenfeld auf dem Programm – und Bruggmann möchte der Konkurrenz schon dort zeigen, dass er im Kampf um den Titel ein Wörtchen mitreden wird.

Vor einer Woche versuchte sich Luca Bruggmann noch beim EM-Rennen im spanischen Valencia.

🐌 in spain!🇪🇸 📷: @niekkamper

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Ambitionierte Ziele

«Das Ziel ist es, einen ähnlichen Start wie im letzten Jahr hinzulegen – vielleicht noch ein bisschen besser», sagt Bruggmann. Ein erster und zweiter Platz in den beiden Rennläufen in Wohlen war das – ein bisschen besser heisst also: «Zwei Laufsiege», stellt der Balzner klar. Ambitionierte Ziel, die der FL-Motorsportler aber durchaus in die Tat umsetzen kann. Im letzten Jahr raste er nämlich genau in Frauenfeld – es war das dritte Saisonrennen – zweimal auf den ersten Rang.

Den Landesmei­stertitel gab es bereits für Brug­gmann, nun will er Schweizer Meister werden. (Foto: NV)

«Sollte eigentlich reichen»

Einfach wird das für Bruggmann, der wie er sagt «in diesem Jahr umbedingt den Schweizer Meistertitel holen will», aber nicht. Denn neben ihm stehen über 50 weitere Fahrer am Start, die sich sicherlich nicht so leicht geschlagen geben werden. Darunter ist auch der amtierende Meister Kilian Auberson aus Epatheyres im Kanton Waadt. Wie hart die Gegenwehr sein wird, konnte Bruggmann derweil noch nicht einschätzen. «Etwas vor dem ersten Rennen zur Konkurrenz zu sagen ist immer schwierig», meint er.

«Ich mache mir darüber aber auch nicht wirklich Gedanken. Wenn ich mein Ding durchziehe und so fahre, wie ich es kann, dann sollte es eigentlich reichen»

Luca Bruggmann (23)
(mm)

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