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Nach den Play-offs folgt auf Trainer Marc Demmer, Detlev Schönberg. (Fotos: M. Zanghellini)
Sport
Liechtenstein|14.03.2018 (Aktualisiert am 14.03.18 10:41)

Demmers Abschiedstour beim VBC Galina

SCHAAN - Auf den VBC Galina wartet das Duell mit Sm' Aesch Pfeffingen – daneben geht der Blick beim Club aber auch schon in Richtung nächste Spielzeit. Sicher ist: Galina spielt weiterhin in der höchsten Liga zudem übernimmt Detlev Schönberg das Traineramt von Marc Demmer.

Nach den Play-offs folgt auf Trainer Marc Demmer, Detlev Schönberg. (Fotos: M. Zanghellini)

SCHAAN - Auf den VBC Galina wartet das Duell mit Sm' Aesch Pfeffingen – daneben geht der Blick beim Club aber auch schon in Richtung nächste Spielzeit. Sicher ist: Galina spielt weiterhin in der höchsten Liga zudem übernimmt Detlev Schönberg das Traineramt von Marc Demmer.

 Es war ohne Zweifel ein mutiger Schritt, den das heimische Volleyballteam des VBC Galina mit dem Aufstieg in die Nationalliga A gewagt hat. Knapp fünf Monate und 27 Partien auf höchster Stufe später kann man aber getrost sagen: Der Plan ist aufgegangen! Dass diese Feststellung keinesfalls nur einer objektiven Betrachtung von aussen entspricht, sondern auch von Seiten des Clubs als Erfolg gewertet wird, bestätigte Galina-Präsident Philippe Schürmann gestern auf «Volksblatt»-Anfrage.

«Das erste Etappenziel ist erreicht, worüber wir natürlich sehr glücklich sind. Angesichts der nicht immer einfachen Umstände mit Verletzungen sind wir sehr zufrieden»

Philippe Schürmann, Präsident VBC Galina

Im letzten Spiel der Qualifikation gab es für die Galinadamen einen Sieg

25 Punkte reichten der Equipe aus Schaan in der abgelaufenen Spielzeit, um das «Minimalziel Klassenerhalt», wie Trainer Marc Demmer vor der Saison meinte, zu erreichen. Besser noch: Mit den gesammelten Zählern konnten die Galinesinnen nicht nur die Liga halten, nein, auch der Sprung an die an diesem Wochenende startenden Play-Off-Spiele mit den Top 8 Teams der Liga ist geglückt.

Und das sogar noch etwas weiter vorn als geplant. Denn da Swiss Volley vergangene Woche Edelline Köniz die Lizenz aufgund von verschiedenen Verstössen für die laufende Saison entzog, rückte das Team von Marc Demmer auf den siebten Platz vor. Wie gestern bekannt wurde, wird Köniz gegen diesen Entscheid nicht rekurrieren, weshalb die Viertelfinalduelle nun definitiv feststehen.


Und obwohl es bis vor den letzten beiden Spielen so aussah, als würden es die Galina-Damen mit dem Schweizer Serienmeister Volero Zürich zu tun bekommen, wartet nun im ersten Entscheidungsspiel (Sonntag 17 Uhr), das im Modus «Best of 3» gespielt wird, der Tabellenzweite Sm' Aesch Pfeffingen. «Ein Glücksfall», wie Schürmann festhält, denn die Chance auf ein Weiterkommen sei gegen die Baslerinnen deutlich grösser.

«Wir haben schon zwei Sätze gewonnen, wieso also nicht auch drei. Ein Sieg käme überraschend, ein Weiterkommen wäre eine Sensation – schauen wir mal, was dabei herauskommt»

Umfrage

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(mm)

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