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Sechs Siege in Folge gab es für Sylvie Zünd, ehe sie im Finale verlor. (Foto: Zanghellini)
Sport
Liechtenstein|25.02.2018 (Aktualisiert am 25.02.18 17:17)

Sylvie Zünd erst im Endspiel gestoppt

CADOLZBURG - Da hat nicht viel gefehlt und Liechtensteins Tennisspielerin Sylvie Zünd hätte sich bei der Bayrischen Juniorenmeisterschaft den Titel gesichert – erst im Endspiel wurde sie von Nina Geissler, Sportschülerin in Liechtenstein, besiegt. Das äusserst knappe Schlussresultat aus der Sicht der Liechtensteinerin: 6:7 (5:7), 6:3, 1:6.

Sechs Siege in Folge gab es für Sylvie Zünd, ehe sie im Finale verlor. (Foto: Zanghellini)

CADOLZBURG - Da hat nicht viel gefehlt und Liechtensteins Tennisspielerin Sylvie Zünd hätte sich bei der Bayrischen Juniorenmeisterschaft den Titel gesichert – erst im Endspiel wurde sie von Nina Geissler, Sportschülerin in Liechtenstein, besiegt. Das äusserst knappe Schlussresultat aus der Sicht der Liechtensteinerin: 6:7 (5:7), 6:3, 1:6.

Die erst 16-jährige Zünd bekam es beim Kräftemessen im mittelfränkischen Landkreis Fürth mit einigen starken Gegnerinnen zu tun. Ihren Lauf von sechs Siegen in Folge startete sie bereits in der Qualifikation. Runde  für Runde kämpfte sich die Liechtensteinerin weiter. Der Traum vom Finale oder gar dem Titelgewinn rückte nun immer näher. Und spätestens als Zünd im Halbfinale die deutsche Qualifikantin Eva Lys mit 6:2, 6:2 rauswarf, waren auch die letzten Zweifel ausgeräumt.

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Trotz gros­sem Aufwand konnte sich Sylvie Zünd am Ende nicht mit dem Titel belohnen. (Fotos: MZ)

Dabei hat die junge Tennisathletin die Rechnung allerdings ohne ihre Finalgegnerin Nina Geissler gemacht. Die Schweizerin, die Sportschülerin in Liechtenstein ist, beendete Zünd's Serie ausgerechnet im Endspiel – musste dafür aber einen grossen Aufwand betreiben. Nachdem sich Geissler den ersten Satz im Tie-Break (7:5) schnappte, ging der zweite Durchgang mit 6:3 an die Athletin aus dem Fürstentum. Im entscheidenden Durchgang blieb Zünd mit einem klaren 1:6 dann aber chancenlos.

Mehr dazu lesen sie in der Printausgabe vom Montag, 26. Februar 2018.

(mm)

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