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Bereits an fünf Turnieren stand Kathinka von Deichmann dieses Jahr im Einsatz. (Foto: MZ)
Sport
Liechtenstein|14.02.2018

Von Deichmanns Tennisjahr nimmt langsam Fahrt auf

VADUZ - Die ersten Wochen im neuen Jahr hielten für Kathinka von Deichmann Höhen und Tiefen bereit. Vom ersten Sieg gegen eine Top-100-Spielerin aber auch von Turnieren, wo sie «nicht so recht in den Rhytmus» fand, war alles dabei – ein erstes Fazit der FL-Tennisdame.

Bereits an fünf Turnieren stand Kathinka von Deichmann dieses Jahr im Einsatz. (Foto: MZ)

VADUZ - Die ersten Wochen im neuen Jahr hielten für Kathinka von Deichmann Höhen und Tiefen bereit. Vom ersten Sieg gegen eine Top-100-Spielerin aber auch von Turnieren, wo sie «nicht so recht in den Rhytmus» fand, war alles dabei – ein erstes Fazit der FL-Tennisdame.

Als klare Aussenseiterin startete Kathinka von Deichmann am 24. Januar in der französischen Gemeinde Andrezieux-Boutheon ins Erstrundenspiel beim mit 60 000 Dollar dotierten ITF-Turnier. Zu tun bekam es die Vaduzerin bei ihrem dritten Kräftemessen in der neuen Saison nämlich mit französische Top-100-Spielerin Pauline Parmentier (WTA 91), die zugleich auch als Nummer 1 gesetzt war. Und nach einem 3:6 im ersten Satz schien kaum einer mehr an die Wende zu glauben. Ausser von Deichmann selbst: Sie drehte auf, glich dank einem 7:6 in den Sätzen aus und fertigte die knapp zehn Jahre ältere Französin im dritten Durchgang mit 6:2 ab. .

«Ich habe wirklich gutes Tennis gespielt und bin natürlich überglücklich über meinen ersten ‹Top-100-Sieg›»

Kathinka von Deichmann
In drei Sätzen besiegte Kathinka von Deichmann Pauline Par­mentier. (Foto: RM)

Das Hoch liess auf sich warten

Das «gute Tennis» wie es die Liechtensteinerin nennt, blieb zwar auch in der zweiten Runde, doch ein positives Ergebnis blieb aus. Einzelfall war das aber keiner. Ob beim Auftaktturnier in Playford, oder in der Qualifikation an den Australian Open, wo sie jeweils in der ersten Runde scheiterte. Oder auch beim Kräftemessen nach ihrem Halt in Frankreich im schottischen Glasgow, wo nach der zweiten Runde Schluss war. Auf ein gutes Auftaktspiel folgte da eine herbe Niederlage gegen die deutlich schlechter klassierte Britin Maia Lumsden (WTA 524). «In Glasgow hat leider nicht viel zusammengepasst. Ich habe mich nicht so wohl gefühlt und fand nicht in den Rhythmus.» Aber auch das gehöre ab und an dazu. «Man kann nicht immer super drauf sein», meint von Deichmann.

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(mm)

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