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Die Erstligisten befinden sich seit geraumer Zeit im Tabellenkeller der 1. Liga. (Foto: NV)
Sport
Liechtenstein|26.04.2018

Abstiegssorgen: Noch ist nichts verloren

SCHAAN - Stand jetzt würde die Hälfte der Liechtensteiner Amateurteams von der 1. bis zur 3. Liga kommende Saison eine Klasse tiefer spielen. Involviert im Abstiegskampf sind aber weitere FL-Truppen – lediglich Ruggell und Triesenberg können den restlichen Spielen etwas entspannter entgegenblicken.

Die Erstligisten befinden sich seit geraumer Zeit im Tabellenkeller der 1. Liga. (Foto: NV)

SCHAAN - Stand jetzt würde die Hälfte der Liechtensteiner Amateurteams von der 1. bis zur 3. Liga kommende Saison eine Klasse tiefer spielen. Involviert im Abstiegskampf sind aber weitere FL-Truppen – lediglich Ruggell und Triesenberg können den restlichen Spielen etwas entspannter entgegenblicken.

Einen Vorteil hat die 5. Liga also doch: Im Unterschied zu den höherklassigen Meisterschaftsrunden in der Schweiz, sind die Kicker in der oftmals als «Spassliga» betitelten untersten Spielklasse völlig frei von Abstiegsorgen. Ein Zustand, den sich zum aktuellen Zeitpunkt wohl einige Liechtensteiner Amateurmannschaften herbeiwünschen würden. Denn Fakt ist: Von den insgesamt zehn Liechtensteiner Teams von der 1. bis zur 3. Liga stehen derzeit fünf auf einem Abstiegsplatz.

Acht Teams im Abstiegskampf

Alltagssituation, wird man sich beispielsweise bei den beiden Erstligisten FC Balzers und USV Eschen/Mauren denken – zumindest in dieser Saison. Etliche Male grüssten die Ober- und Unterländer in den bisher 21 gespielten Runden vom Platz unter dem ominösen Strich. Der Kampf um den Klassenerhalt war bis auf wenige Ausnahme ein ständiger Begleiter. Ändern wird sich das auch in den verbleibenden fünf Runden nicht.

Einziger Lichtblick: Neben dem FCB und dem USV befinden sich noch sechs weitere Teams im Abstiegsstrudel – zwischen dem Siebtplatzierten FC Winterthur II und Schlusslicht USV Eschen/Mauren liegen gerade mal vier Zähler. Ein positiver Ausgang, wie es letzte Saison der Fall war, ist ungewiss. Tritt das Worst-Case-Szenario ein, wäre das schon ein herber Dämpfer für den Liechtensteiner Fussball.

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