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Raphaël Nuzzolo (Mitte) erzielte für Xamax schon 22 Saisontore. (Foto: MZ)
Sport
Liechtenstein|13.04.2018

Der FCV zu Gast beim Meister der Effizienz

NEUCHÂTEL - Seit 17 Spielen ungeschlagen, viele Partien trotz Rückstand gedreht, mit Abstand am meisten Tore erzielt: Neuchâtel Xamax, der heutige FCV-Gegner, marschiert ungebremst in Richtung Super League. Vaduz hat aber noch eine Rechnung offen.

Raphaël Nuzzolo (Mitte) erzielte für Xamax schon 22 Saisontore. (Foto: MZ)

NEUCHÂTEL - Seit 17 Spielen ungeschlagen, viele Partien trotz Rückstand gedreht, mit Abstand am meisten Tore erzielt: Neuchâtel Xamax, der heutige FCV-Gegner, marschiert ungebremst in Richtung Super League. Vaduz hat aber noch eine Rechnung offen.

Es scheint nur eine Frage der Zeit, bis Xamax die Rückkehr in die Super League fixiert. Der Westschweizer Traditionsclub, der nach dem Konkurs 2012 aufgrund der Fusion mit dem Lokalrivalen FC Serrières neu unter dem Namen «Neuchâtel Xamax FCS» antritt, ist in dieser Challenge-League-Saison das Mass der Dinge. Schon in der letzten Spielzeit hätte der Verein das Potenzial gehabt, aufzusteigen. Allerdings stand ihm da noch der FC Zürich in der Sonne. FCV-Trainer Roland Vrabec glaubt: «Wäre Zürich da nicht in dieser Liga gewesen, hätte Xamax den Aufstieg wohl schon letzte Saison realisiert.»

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