Für Mariah Mandelbaum & Co. gab es keinen Grund zur Freude. (Foto: MZ)
Sport
Liechtenstein|19.03.2018 (Aktualisiert am 19.03.18 14:37)

Pfeffingen dreht die Partie

SCHAAN - Nichts wurde es für das Damenteam des VBC Galina mit dem Überraschungssieg im ersten Play-off-Spiel der NLA. Gegen den Tabellenzweiten Sm' Aesch Pfeffingen gab es am Ende eine 1:3-Niederlage.

Für Mariah Mandelbaum & Co. gab es keinen Grund zur Freude. (Foto: MZ)

SCHAAN - Nichts wurde es für das Damenteam des VBC Galina mit dem Überraschungssieg im ersten Play-off-Spiel der NLA. Gegen den Tabellenzweiten Sm' Aesch Pfeffingen gab es am Ende eine 1:3-Niederlage.

Dabei verlief der Start für das Team von Marc Demmer, der nach dieser Saison sein Traineramt abgibt, äusserst vielversprechend. Mit starkem Volleyball erkämpften sich die Galinadamen gar den Satzgewinn.

Anschliessend war dann aber der Konkurrent aus dem Kanton Basel-Landschaft an der Reihe. Das Gästeteam stellte unter Beweis, weshalb die Qualifikation auf dem zweiten Schlussrang hinter Seriensieger Volero Zürich beendet hatte und gewann letztlich mit 3:1.

Alle Ergebnisse der ersten Viertelfinalspiele (best of 3):

  • Volley Lugano (6. der Qualifikation) - Düdingen (3.) 0:3 (9:25, 18:25, 17:25); Stand 0:1
  • Franches-Montagnes (8. der Qualifikation) - Volero Zürich (1.) 0:3 (14:25, 14:25, 19:25); Stand 0:1.
  • Galina Schaan (7.) - Aesch-Pfeffingen (2.) 1:3 (25:22, 21:25, 15:25, 16:25); Stand 0:1.
  • Kanti Schaffhausen (5.) - Neuchâtel UC (4.) 1:3 (24:26, 20:25, 25:19, 25:27); Stand 0:1.
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Imp­res­sionen vom Play-off-Viertelfinalspiel gegen Pfef­fingen. (Fotos: Zanghel­lini)

Ganz beendet ist der Traum vom Play-off-Halbfinaleinzug allerdings noch nicht. Auf die Equipe von Demmer wartet kommenden Samstag (24. März, 17 Uhr), das zweite Kräftemessen in der Serie "Best-of-three". Sollte den Galinesinnen der Überraschungssieg gelingen, würde ein weiteres Spiel anstehen, andernfalls wäre das Play-off-Abenteuer beendet.

Im Rahmen des Play-off-Spiels in Schaan wurde zudem die Galina-Akteurin Thelma Gretarsdottir aus Island als Mobiliar Topscorerin ausgezeichnet. Sie erhielt einen Check im Wert von 4850 Franken, der für die Nachwuchsförderung im Club verwendet wird.

(mm)

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