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Statt dem Auswärtsspiel in Winterthur wartet auf den USV nun das Heimspiel gegen Red Star. (Foto: MZ)
Sport
Liechtenstein|10.03.2018

Glück, Tagesform und der «Schiri»

ESCHEN/TUGGEN - Eine Woche länger als geplant hatten Liechtensteins Erstligisten Zeit, um sich für die zweite Saisonhälfte zu rüsten. Nach der wetterbedingten Verschiebung der Auftaktspiele, gilt es für den USV Eschen/Mauren und den FC Balzers nun aber ernst.

Statt dem Auswärtsspiel in Winterthur wartet auf den USV nun das Heimspiel gegen Red Star. (Foto: MZ)

ESCHEN/TUGGEN - Eine Woche länger als geplant hatten Liechtensteins Erstligisten Zeit, um sich für die zweite Saisonhälfte zu rüsten. Nach der wetterbedingten Verschiebung der Auftaktspiele, gilt es für den USV Eschen/Mauren und den FC Balzers nun aber ernst.

(Stimmen sie am Ende des Artikels ab, wie viele Punkte es für die beiden FL-Erstligisten gibt)

Zu viel Schnee auf dem Kunstrasen in Winterthur und ein gefrorener Untergrund auf der Balzner Rheinau waren der Grund, weshalb sich die Fans der beiden Liechtensteiner Erstligisten eine Woche länger gedulden müssen, ehe sie ihr Team zum Rückrundenauftakt wieder anfeuern können. Dabei war in der 1. Liga Gruppe 3 aber nicht nur in Winterthur und Balzers das Terrain unbespielbar. Bis auf das Kräftemessen zwischen dem FC Kosova und FC St. Gallen II (3:1) galt für alle: Zu Hause bleiben und noch eine Woche warten. (Hier gehts zur Tabelle der 1. Liga Gruppe 3)

«Wir waren ehrlichgesagt nicht so glücklich darüber»

Patrick Winkler, Trainer FC Balzers
Im Hinspiel musste sich Balzers zu Hause mit 0:3 gegen Tuggen geschlagen geben. (Foto: MZ)

Nach so einer langen Vorbereitung wolle man nun endlich wissen, wo man stehe. «Wir haben die Woche aber genutzt, um an den Details zu arbeiten», führt er aus. Kleinigkeiten, die nun im Auftaktspiel heute um 16 Uhr gegen den direkten Konkurrenten FC Tuggen spielentscheidend sein können. Lediglich zwei Pünktchen liegen zwischen dem auf Platz elf stehenden FCB und dem Kontrahenten aus dem Kanton Schwyz.

Trainer Winkler weiss zwar, dass mit Tuggen alles andere als ein einfacher Gegner wartet, dennoch ist der 44-jährige Schweizer zuversichtlich. «Wir wollen den positiven Weg, den wir in den letzten Monaten eingeschlagen haben weiterführen. Wichtig ist, dass wir den Kampf annehmen und uns als Team ins Zeug legen, dann ist durchaus etwas möglich.»

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(mm)

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