Thomas Stickroth hat sich jahrelang mit Sportpsychologie auseinandergesetzt. (Foto: MZ)
Sport
Liechtenstein|09.03.2018 (Aktualisiert am 09.03.18 12:45)

Stickroth: "Möchte den mentalen Support noch mehr anbieten"

VADUZ - FCV-Assistenztrainer Thomas Stickroth (52) erhielt nach dem 2:1-Sieg über Servette einmal mehr Lob für seine Motivationskünste. Im "Volksblatt"-Kurzinterview erklärt der frühere Mentaltrainer des FC St. Pauli, wie er die Spieler in Gesprächen anspornt.

Thomas Stickroth hat sich jahrelang mit Sportpsychologie auseinandergesetzt. (Foto: MZ)

VADUZ - FCV-Assistenztrainer Thomas Stickroth (52) erhielt nach dem 2:1-Sieg über Servette einmal mehr Lob für seine Motivationskünste. Im "Volksblatt"-Kurzinterview erklärt der frühere Mentaltrainer des FC St. Pauli, wie er die Spieler in Gesprächen anspornt.

Als Profi spielte Thomas Stickroth jahrlang in der 1. und 2. Bundesliga, unter anderem für den VfL Bochum und Saarbrücken. Nach seiner Aktivkarriere war er bei verschiedenen Vereinen als Co-Trainer tätig, liess sich zudem während einiger Jahre im sportpsychologischen Bereich ausbilden – etwa in den Themen Motivation, Visualisierung, Zielsetzungstraining, Regneration und Entspannung. Beim FC St. Pauli war «Stickes» sogar ausschliesslich als Mentaltrainer angestellt – für kurze Zeit auch unter dem jetzigen FCV-Cheftrainer Roland Vrabec.
Im «Volksblatt»-Kurzinterview spricht Stickroth über das jüngste Erfolgserlebnis von Aussenverteidiger Axel Borgmann, der am Montag das 2:1 gegen Servette erzielte, und seine Gesprächstaktiken.

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