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Borgmann (r.) rennt nach seinem Treffer auf direktem Weg zur Ersatzbank. (Foto: MZ)
Sport
Liechtenstein|07.03.2018 (Aktualisiert am 07.03.18 12:01)

"Komm, lange Ecke, schlenzen!"

VADUZ - FCV-Matchwinner Axel Borgmann strahlte nach dem 2:1-Erfolg gegen den Tabellenzweiten Servette über beide Ohren. Im «Volksblatt» spricht er über die Sekunden und Gedanken vor seinem Siegestor – und seinen Jubel danach.

Borgmann (r.) rennt nach seinem Treffer auf direktem Weg zur Ersatzbank. (Foto: MZ)

VADUZ - FCV-Matchwinner Axel Borgmann strahlte nach dem 2:1-Erfolg gegen den Tabellenzweiten Servette über beide Ohren. Im «Volksblatt» spricht er über die Sekunden und Gedanken vor seinem Siegestor – und seinen Jubel danach.

Als der Abpfiff des Heimspiels gegen Servette schon ein paar Minuten her war und sich die Spieler bereits auf den Weg unter die Dusche machten, stoppten Axel Borgmann und Peter Jehle in der Interviewzone des Rheinpark-Stadions. Letzterer, nach dem Sieg bestens gelaunt, begrüsste die Medien mit dem neckischen Verweis, Borgmann habe bisher übrigens «noch nie ein Tor erzielt» – es sei sein allererstes gewesen.
Borgmann, der direkt hinter dem Vaduzer Keeper auftauchte, lachte nur und winkte ab, als wollte er sagen «Hört nicht auf den».

Jehle hatte in seiner scherzhaften Aussage insofern recht, dass Tore des 23-jährigen Aussenverteidigers in der Tat nicht gerade alltäglich sind. Eine Premiere war der Treffer gegen Servette aber nicht. In der letzten Spielzeit hatte Borgmann schon einmal in der Liga getroffen, damals noch in der Super League, beim 1:2 kurz vor Saisonende gegen Lugano. Neu war für den früheren Schalke-Nachwuchsspieler hingegen, mit einem Tor eine Partie entschieden zu haben: «Das hatte ich noch nie. Und ich muss zugeben, das ist schon ein geiles Gefühl.»

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