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Nach den Speeddisziplinen wartet auf Marco Pfiffner nun der Slalom in Südkorea. (Foto: Hepberger)
Sport
Liechtenstein|21.02.2018 (Aktualisiert am 22.02.18 10:41)

Ein Top-20-Platz für Pfiffner - so das Ziel

YONGPYONG Drei Olympiaeinsätze hat Liechtensteins Skirennfahrer Marco Pfiffner bereits hinter sich. In der Nacht auf Donnerstag (1. Lauf 2.00 Uhr/2. Lauf 5.30 Uhr MEZ) wartet auf den 23-Jährigen nun das letzte Rennen an den Spielen in Südkorea.

Nach den Speeddisziplinen wartet auf Marco Pfiffner nun der Slalom in Südkorea. (Foto: Hepberger)

YONGPYONG Drei Olympiaeinsätze hat Liechtensteins Skirennfahrer Marco Pfiffner bereits hinter sich. In der Nacht auf Donnerstag (1. Lauf 2.00 Uhr/2. Lauf 5.30 Uhr MEZ) wartet auf den 23-Jährigen nun das letzte Rennen an den Spielen in Südkorea.

Für den Abschlusswettkampf in seiner Paradedisziplin, dem Slalom, hat sich Pfiffner so einiges vorgenommen. Dies auch deshalb, weil er bei seinem ersten Einsatz in der Kombination eben in dieser Disziplin noch ausgeschieden ist.

«Mein Ziel ist es, auf jeden Fall unter die Top 20 zu kommen»

Marco Pfiffner

Dass sein Ziel durchaus realisitisch ist, hat er bereits vor vier Jahren in Sotschi gezeigt. Im Slalom fuhr der LSV-Athlet damals auf den 24. Rang. Und auch vor gut einem Jahr, an der WM in St. Moritz, klassierte sich der Unterländer als 26. unter den besten 30 Athleten. Wichtig für ihn auf der Slalomstrecke in Yongpyong ist, dass er im ersten Durchgang in die Top 30 fährt. Dies hättet den Vorteil einer frühen Startnummer im zweiten Lauf, bei der sich die Piste wohl noch in einem besseren Zustand befindet.

Zwar dürfen im Gegensatz zum Weltcup bei Olympia auch jene Athleten nochmals starten, die nicht zu den schnellsten 30 Fahrern gehörten, dies allerdings erst nachdem ebendiese ihren Lauf bereits bestritten haben. Die Nervosität bei Pfiffner vor seinem letzten Einsatz hielt sich im Vorfeld noch in Grenzen. «Die Vorbereitug lief gut und ich fühle mich bereit», meint er. «Nervös bin ich noch nicht, aber die Vorfreude ist auf jeden Fall da».

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Imp­res­sionen von LSV-Athlet Marco Pfif­fner an den Olympischen Spielen in Pyeongchang. (Fotos: Hepberger/Keystone/RM)
(mm)

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