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Maxi Göppel stand in den ersten beiden Rückrundenspielen in der Startelf. (Foto: NV)
Sport
Liechtenstein|17.02.2018

Maxi Göppels schöne "Momentaufnahme"

VADUZ - Nationaltrainer Rene Pauritsch wird sich freuen: Maximilian Göppel gehörte beim FC Vaduz zuletzt wieder zum Stammpersonal. Der junge Liechtensteiner Internationale vermag zu überzeugen. Trotzdem ist er sich des grossen Konkurrenzkampfes bewusst.

Maxi Göppel stand in den ersten beiden Rückrundenspielen in der Startelf. (Foto: NV)

VADUZ - Nationaltrainer Rene Pauritsch wird sich freuen: Maximilian Göppel gehörte beim FC Vaduz zuletzt wieder zum Stammpersonal. Der junge Liechtensteiner Internationale vermag zu überzeugen. Trotzdem ist er sich des grossen Konkurrenzkampfes bewusst.

Gerade auf den Aussenläuferposten hat Trainer Roland Vrabec in dieser Saison die Qual der Wahl. Ob Maximilian Göppel auch am Sonntag im Heimspiel gegen Wohlen (16 Uhr, Liveticker auf «Volksblatt.li») von Beginn an auflaufen wird, bleibt abzuwarten. Dass sich der 20-jährige Liechtensteiner seines Stammplatzes nicht sicher sein kann, weiss auch der Spieler selbst. «Ich muss mich in jedem Spiel, in jedem Training neu beweisen und empfehlen. Im Fussball geht es nur nach dem Leistungsprinzip», sagt Göppel.
Auf seiner linken Abwehrseite könnten auch die anderen Linksfüsse Axel Borgmann (23) und Enrico Schirinzi (33) spielen. Zudem gibt es da auch noch den 22-jährigen Nils von Niederhäusern, seinerseits ein Rechtsfuss, der wie Göppel ein aufstrebendes Talent ist – und eben auch die Aussenverteidigerposition sein Zuhause nennt.
Dass alle vier gemeinsam in der Startelf stehen, gibt es in dieser Spielzeit höchst selten – erst zwei Mal, um genau zu sein (bei den Niederlagen in Genf/0:2 und gegen Xamax/0:5 im Herbst).

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