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Der FC Balzers will den Aufwärtstrend Ende der Hinrunde nun auch in der zweiten Saisonhälfte bestätigen. (Foto: Michael Zanghellini)
Sport
Liechtenstein|07.02.2018

Aufbruchstimmung in Balzers: «Die Spieler wissen, was es braucht»

BALZERS - Die Abstiegssorgen dürften beim FC Balzers auch in der Rückrunde – zumindest zu Beginn – noch ein Thema sein. Diese will die Elf von Trainer Patrick Winkler aber so schnell es geht loswerden. Mit Versträkungen, einem guten Teamspirit und dem nötigen Quäntchen Glück strebt man auf der Rheinau die Kehrtwende an.

Der FC Balzers will den Aufwärtstrend Ende der Hinrunde nun auch in der zweiten Saisonhälfte bestätigen. (Foto: Michael Zanghellini)

BALZERS - Die Abstiegssorgen dürften beim FC Balzers auch in der Rückrunde – zumindest zu Beginn – noch ein Thema sein. Diese will die Elf von Trainer Patrick Winkler aber so schnell es geht loswerden. Mit Versträkungen, einem guten Teamspirit und dem nötigen Quäntchen Glück strebt man auf der Rheinau die Kehrtwende an.

«Das Team tritt definitiv anders auf, als noch im Sommer»,

Patrick Winkler

... so die klaren Worte von Balzers-Trainer Patrick Winkler drei Wochen nach dem Vorbereitungsstart auf der Balzner Rheinau. Er bezieht sich dabei aber nicht nur auf die Trainingseinheiten seit Jahresbeginn, oder die bisherigen Testspiele, sondern zählt auch die letzten Auftritte in der Meisterschaftshinrunde zum «richtigen Weg», wie er ihn nennt, dazu.

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In knapp einem Monat startet für den FC Balzers mit Trainer Patrick Winkler die Rückrunde in der 1. Liga. (Fotos: Nils Vollmar)

Die Mannschaft habe sich zum Ende des Jahres hin entwickelt und sei als Einheit gewachsen. Verdeutlichen tun dies auch die neun Punkte aus den letzten fünf Hinrundenspielen: Zum Vergleich: In den neun Partien davor gab es gerade mal fünf Zähler. Und das sich der FC Balzers nach dem schlechtesten Saisonstart seit dem Aufstieg in die 1. Liga, umso näher die Winterpause kam, doch noch gefangen hat, liege vor allem an der Mentalität. «Die Spieler wissen langsam aber sicher, was es braucht und auch was ich mir als Trainer vorstelle», führt Winkler aus.

Weg von der Abstiegszone

In der Tabelle überwinterten die Oberländer mit 14 Punkten auf dem elften Rang. Lediglich drei Zähler Vorsprung blieben da zu den Abstiegsrängen, wo unter anderem FL-Mitkonkurrent USV Eschen/Mauren steht. Geht es nach Winkler, soll dieser Abstand in der in knapp einem Monat startenden Rückrunde so schnell wie möglich vergrössert werden. «Das Ziel bleibt der Klassenerhalt. Dennoch wollen wir uns so schnell es geht aus diesem ‹Abstiegstrubel› verabschieden». Als erste grosse Hürde nennt der 44-jährige Schweizer dabei das Auftaktspiel gegen Schlusslicht Wettswil-Bonstetten.

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(mm)

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