Sport
Liechtenstein|31.01.2018 (Aktualisiert am 31.01.18 13:01)

Pfiffners Podestplatz bleibt aus - alles zum FIS-Rennen in Malbun

MALBUN - Ski alpin Eine Steigerung ist Marco Pfiffner im zweiten FIS-Slalom nicht gelungen. Nach Rang vier am Vortag klassierte sich der LSV-Athlet im gestrigen Kräftemessen auf dem sechsten Platz. Auch für Teamkollege Manuel Hug brachte der zweite Renntag keine Verbesserung – er belegte den 39. Schlussrang.

MALBUN - Ski alpin Eine Steigerung ist Marco Pfiffner im zweiten FIS-Slalom nicht gelungen. Nach Rang vier am Vortag klassierte sich der LSV-Athlet im gestrigen Kräftemessen auf dem sechsten Platz. Auch für Teamkollege Manuel Hug brachte der zweite Renntag keine Verbesserung – er belegte den 39. Schlussrang.

Wieder waren es nur wenige Hunderstelsekunden, die Marco Pfiffner auf einen Podestplatz fehlten. Wieder war es der erste Lauf, den der 23-Jährige nicht opitmal erwischte. Wieder konnte er sich im zweiten Durchgang nach vorne kämpfen. Wider kam der Sieger aus Deutschland und wieder zeigte sich Pfiffner nach dem Rennen auf dem Heimhang in Malbun «nicht wirklich zufrieden».


Die Parallelen zum Wettkampf vom Montag waren klar erkennbar: Obwohl sich der Liechtensteiner, der am Vortag noch bei der Olympiaverabschiedung mit dabei war, im ersten Durchgang etwas weiter vorn klassierte, reicht es nicht für einen Platz auf dem Treppchen. «Zu viele kleine Fehler im ersten Lauf», die sich letztlich einfach summiert hätten, seien der Grund, meinte er nach dem Rennen. «Ich wollte eigentlich in beiden Läufen volles Risiko fahren – leider ist mir das wie bereits am Montag aber nur im Zweiten gelungen», fasste Pfiffner zusammen.

Traumhaftes Wetter gab es an beiden Renntagen in Malbun

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(mm)

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