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Regierungsrätin Aurelia Frick mit dem Präsidenten des UNO-Sicherheitsrates, Roman Oyarzun. (Foto: IKR)
Politik
Liechtenstein|25.10.2015 (Aktualisiert am 25.10.15 11:39)

Vetomächte Frankreich und Grossbritannien unterstützen liechtensteinische UNO-Initiative

NEW YORK/VADUZ - Regierungsrätin Aurelia Frick hat am UNO-Hauptquartier in New York das offizielle Ergebnis einer von Liechtenstein betriebenen Initiative zum Schutz von Zivilisten präsentiert: 104 Länder haben sich den Angaben zufolge dem Verhaltenskodex angeschlossen, der die Handlungsfähigkeit des Sicherheitsrates bei Massenverbrechen stärken soll, darunter auch Frankreich und Grossbritannien. "Dies ist ein enormer Erfolg für Liechtenstein und die Arbeit der liechtensteinischen Diplomatie", teilte das Ministerium für Äusseres, Bildung und Kultur am Sonntag mit.

Regierungsrätin Aurelia Frick mit dem Präsidenten des UNO-Sicherheitsrates, Roman Oyarzun. (Foto: IKR)

NEW YORK/VADUZ - Regierungsrätin Aurelia Frick hat am UNO-Hauptquartier in New York das offizielle Ergebnis einer von Liechtenstein betriebenen Initiative zum Schutz von Zivilisten präsentiert: 104 Länder haben sich den Angaben zufolge dem Verhaltenskodex angeschlossen, der die Handlungsfähigkeit des Sicherheitsrates bei Massenverbrechen stärken soll, darunter auch Frankreich und Grossbritannien. "Dies ist ein enormer Erfolg für Liechtenstein und die Arbeit der liechtensteinischen Diplomatie", teilte das Ministerium für Äusseres, Bildung und Kultur am Sonntag mit.

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(red/ikr)

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