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Erprinz Alois gab der Zürcher "Weltwoche" ein Interview. (Foto: Michael Zanghellini)
Politik
Liechtenstein|18.04.2014 (Aktualisiert am 18.04.14 17:04)

Erbprinz Alois: «Sind mit EWR zufrieden»

ZÜRICH - Erprinz Alois stand der Zürcher «Weltwoche» Rede und Antwort. Dabei nahm er Stellung zur Schweizer Masseneinwanderungsinitiative, Liechtensteins Mietgliedschaft im EWR und der Bedeutung des Finanzplatzes mit Aussicht auf Einführung eines automatischen Informationssaustausches.

Erprinz Alois gab der Zürcher "Weltwoche" ein Interview. (Foto: Michael Zanghellini)

ZÜRICH - Erprinz Alois stand der Zürcher «Weltwoche» Rede und Antwort. Dabei nahm er Stellung zur Schweizer Masseneinwanderungsinitiative, Liechtensteins Mietgliedschaft im EWR und der Bedeutung des Finanzplatzes mit Aussicht auf Einführung eines automatischen Informationssaustausches.

Mit seiner breit diversifizierten Wirtschaft bestehe Liechtenstein aus mehr als nur dem Finanzplatz. Erprinz Alois sehe weiter Wachstumschancen für den Finanzsektor, auch unter politischem Druck von aussen. Zurzeit werde die Einführung des automatischen Informationssausches intensiv vorbereitet. Sobald dieser internationalen Standard erreicht habe, würde Liechtenstein den Prozess übernehmen.

Schweizer habe sich Luft verschafft

Abstimmungen wie die Schweizer Zuwanderungsinitiative hätten in der EU wohl noch viel klarere Resultate gebracht, wie Erprinz Alois gegegenüber der «Weltwoche» ausführt. «Vielleicht wird einmal, im Nachhinein betrachtet, der jetzige Zeitpunkt für diesen Volksentscheid gar nicht so schlecht sein.» Der Schweizer Entscheid sei ein «wichtiges Signal gewesen, das auch die EU ernst nehmen sollte».

Mehr dazu lesen Sie im „Volksblatt“ vom Samstag (19.04.2014).

(mm)

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