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Von links: Florian Meier, Christine Tinner-Rampone, Philip Thöny, Yvonne Ospelt, Bürgermeisterkandidat Manfred Bischof, Priska Risch-Amann, Ruth Ospelt-Niepelt, André Rumpold und Urs Kobald.
Politik
Liechtenstein|23.11.2022 (Aktualisiert am 23.11.22 21:55)

FBP Vaduz nominiert Manfred Bischof und achtköpfiges Team einhellig

VADUZ - Die FBP Vaduz hat am Mittwochabend im Alten Kino ihr Kandidatenteam für die Gemeindewahlen 2023 einstimmig nominiert. Neben Bürgermeisterkandidat Manfred Bischof stellen sich im Hauptort für die FBP vier Frauen und vier Männer für den Gemeinderat auf.

Von links: Florian Meier, Christine Tinner-Rampone, Philip Thöny, Yvonne Ospelt, Bürgermeisterkandidat Manfred Bischof, Priska Risch-Amann, Ruth Ospelt-Niepelt, André Rumpold und Urs Kobald.

VADUZ - Die FBP Vaduz hat am Mittwochabend im Alten Kino ihr Kandidatenteam für die Gemeindewahlen 2023 einstimmig nominiert. Neben Bürgermeisterkandidat Manfred Bischof stellen sich im Hauptort für die FBP vier Frauen und vier Männer für den Gemeinderat auf.

Bereits im April dieses Jahres kündigte Bürgermeister Manfred Bischof an, dass er sich bei den Wahlen im März 2023 erneut der Kandidatur stellen wird. Mit dieser Klarheit hätten sich gestern viele Besucherinnen und Besucher im Alten Kino in Vaduz versammelt, wo auch das Kandidatinnen- und Kandidatenteam der FBP Vaduz für den Gemeinderat präsentiert wurde.

Der Moderator des Abends, Anton Beck, selbst Präsident der Jungen FBP, konnte sodann ein "sehr ausgewogenes Team" vorstellen, wie die Ortsgruppe nach der Nomination mitteilte. Mit Urs Kobald, Florian Meier, Yvonne Ospelt, Ruth Ospelt-Niepelt, Priska Risch-Amann, Andre Rumpold, Philip Thöny und Christine Tinner-Rampone schickt die FBP Vaduz vier Frauen und vier Männer ins Rennen um die Gemeinderatssitze. Das Achterteam umfasst fünf Erstkandidierende und drei amtierende Ratsmitglieder. Die formale Nomination fand unter grossem Applaus einhellige Zustimmung, so die Ortsgruppe.

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Imp­res­sionen des Nomina­tionsanlas­ses der FBP Vaduz. (Fotos: Michael Zanghel­lini)

Vor seiner eigenen Nomination habe Bürgermeister Manfred Bischof indes eine ganze Reihe von "nachweislichen Errungenschaften, Leistungen und Aktivitäten" präsentiert, welche er gemeinsam mit dem Gemeinderat seit den letzten Wahlen realisieren habe können. "Es war ihm wichtig zu betonen, dass die Gemeindearbeit immer Teamarbeit sei und kein Werk eines Einzelnen, und dass trotz der Einschränkungen durch die Pandemie viel erreicht wurde", so die FBP-Ortsgruppe Vaduz.

Seitenhieb an den "politischen Mitbewerber"

Dabei sei Manfred Bischof auch auf die Aussagen der politischen Mitbewerber eingegangen, die «Vaduz kann mehr» postulierten würden. Der Bürgermeister hätte den Kontrahenten sogar recht gegeben: Jede Gemeinde könne am Ende des Tages mehr als das, was geleistet wurde. Es gebe schliesslich auch einschränkende Rahmenbedingungen und Blockaden, welche bestimmte Zielsetzungen behinderten, so Bischof. Diese seien im Hintergrund oft politisch motiviert und gesteuert und dienten auf keinem Fall dem Gemeinwohl, wie die Ortsgruppe hierzu schreibt.

Schliesslich sei auch Manfred Bischof für die Kandidatur für das Amt des Bürgermeisters einstimmig nominiert worden. 

(red/pd)

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